Archiv Mai 2016

Der Postillon: Die 9 wichtigsten Beschlüsse des Parteitags in Nordkorea

Erstmals seit 33 Jahren führte die Arbeiterpartei Nordkoreas auf Geheiß des Obersten Führers Kim Jong-un wieder einen Parteitag durch. Was beim VII. Parteitag der PdAK (Partei der Arbeit Koreas) beschlossen wurde, hat der Postillon als einzige in Nordkorea zugelassene Zeitung gewohnt seriös recherchiert:

Quelle: Der Postillon: Die 9 wichtigsten Beschlüsse des Parteitags in Nordkorea

Duales Studium BWL: Banken + Versicherungen in Buchholz i.d.N. (w/m)

Herzlichen Glückwunsch zum Abitur! Du hast damit die besten Voraussetzungen für einen optimalen Start ins Berufsleben geschaffen! Nutze deine Chance für ein Studium in Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten in Banken und Versicherungen bei gleichzeitiger Ausbildung in unserer Agentur für maßgeschneiderten Versicherungsschutz. Bringe dein hart erlerntes Wissen, deine offene Persönlichkeit und deine Ideen praktisch und erfolgreich ein. Hole dir deine Belohnung für deinen großen Einsatz bei uns!

 

 
Wir bieten dir!

·      Übernahme der Studiengebühren des Bachelor-Studiums (2 Tage p.W.) plus praktische Ausbildung „on the job“ (3 Tage p.W.) plus monatliche Bezahlung plus eine erfolgsabhängige Prämie. Die Dauer beträgt 3 Jahre.

·      Sofortige Einbindung in alle laufende Arbeitsprozesse und Themen.

·      Intensive fachliche und persönliche Betreuung vom Firmeninhaber und dem kompetenten Team.

·      Die Option zur Übernahme nach abgeschlossener Ausbildung.

·      Ein wirtschaftlich etabliertes und wachsendes Unternehmen.

 
Das zeichnet dich aus!

·      Du zeigst großes Interesse für wirtschaftliche Prozesse.

·      Deine Motivation und deine positive Einstellung werden geschätzt.

·      Du arbeitest gerne selbständig.

·      Du kommst schnell mit anderen Menschen ins Gespräch.

·       Du bist gerne unterwegs und hast einen Führerschein.

 
Die nächsten Schritte!

·      Informiere dich auf unserer Homepage darüber, wer wir sind und was wir machen (www.team-pohl.de).

·      Rufe uns gerne an, wenn du noch Fragen zu den Ausbildungsinhalten oder dem Bewerbungsprozess hast (04181 – 944 78 70). Das Team ist für dich da.

·      Sende uns deine Bewerbung per eMail an Petra Meier (info@team-pohl.de) zu.

 

Team Pohl, Hamburger Straße 17, 21244 Buchholz, Telefon: 04181-944 78 70, www.team-pohl.de

Wir freuen uns auf DICH!

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Ausbildung Kauffrau/-mann Versicherungen + Finanzen in Buchholz i.d.N.

Herzlichen Glückwunsch zum Schulabschluss! Du hast damit die besten Voraussetzungen für einen optimalen Start ins Berufsleben geschaffen! Nutze deine Chance für eine spannende Ausbildung im abwechslungsreichen Versicherungswesen. Bringe dein hart erlerntes Wissen, deine offene Persönlichkeit und deine Ideen praktisch und erfolgreich ein. Hole dir deine Belohnung für deinen großen Einsatz bei uns!

 

 
Wir bieten dir!

·      Übertarifliche Bezahlung (1. Lehrjahr: € 903 p.M.) plus eine erfolgsabhängige Prämie.

·      Sofortige Einbindung in alle laufende Arbeitsprozesse und Themen.

·      Intensive fachliche und persönliche Betreuung vom Firmeninhaber und dem kompetenten Team.

·      Die Option zur Übernahme nach abgeschlossener Ausbildung.

·      Ein wirtschaftlich etabliertes und wachsendes Unternehmen.

 
Das zeichnet dich aus!

·      Einen Abschluss: Abitur, Fachhochschulreife oder mittlere Reife mit guten Mathematikkenntnissen.

·      Deine Motivation und deine positive Einstellung werden geschätzt.

·      Du arbeitest gerne selbständig.

·      Du kommst schnell mit anderen Menschen ins Gespräch.

·       Du bist gerne unterwegs und hast einen Führerschein.

 
Die nächsten Schritte!

·      Informiere dich auf unserer Homepage darüber, wer wir sind und was wir machen (www.team-pohl.de).

·      Rufe uns gerne an, wenn du noch Fragen zu den Ausbildungsinhalten oder dem Bewerbungsprozess hast (04181 – 944 78 70). Das Team ist für dich da.

·      Sende uns deine Bewerbung per eMail an Petra Meier (info@team-pohl.de) zu.

 

Team Pohl, Hamburger Straße 17, 21244 Buchholz, Telefon: 04181-944 78 70, www.team-pohl.de

Wir freuen uns auf DICH!

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Recruiting in Unternehmen: So gehts nicht weiter! | blog.hrtoday.ch

Es ist spannend, Organisationen zu beobachten. Alle ihre Versuche, die geeigneten Kandidaten zu finden. Ich analysiere das gegen aussen Ersichtliche. Karriereseiten, Stellenanzeigen, Social Media-Auftritte, falls überhaupt vorhanden. Natürlich in ganz unterschiedlichen Qualitäten. Fast immer mit enormem Potential. Vorsichtig ausgedrückt. Und manchmal erfahre ich auch Interna zu Prozessen, Ressourcen und der strategischen Wichtigkeit von HR insgesamt. Selten habe ich eine solche Diskrepanz zwischen theoretisch Machbarem und praktisch Gelebtem erlebt wie im Personalwesen. Ich muss konstatieren: es hapert an allen Ecken und Enden. Wieso bloss?

Quelle: Recruiting in Unternehmen: So gehts nicht weiter! | blog.hrtoday.ch

Vermeiden Sie diese Fehler im Personalmarketing | blog.hrtoday.ch

Im Rahmen meiner Tätigkeiten als Unternehmensberater und Dozent für Employer Branding und Personalmarketing erlebe und beobachte ich immer wieder erstaunliche Fehler, die es zu vermeiden gilt. Lassen Sie mich die augenfälligsten in der Folge kurz beleuchten. Die Reihenfolge entspricht nicht unbedingt einer Priorisierung. Und die Auflistung ist auch nicht abschliessend

Quelle: Vermeiden Sie diese Fehler im Personalmarketing | blog.hrtoday.ch

Stellenangebote kostenlos aufgeben

<<Zurück zum Jobcenter<<

Nutzen Sie die Gelegenheit, um vollkommen kostenlos Ihre offenen Stellen als Stellenangebot auf unserer Homepage zu veröffentlichen. In der Regel bleibt eine Stellenanzeige mindestens 4 Wochen auf unserer Homepage veröffentlicht.

Von absoluten Vorteil für Sie ist die Tatsache, dass Ihre Stellenangebote auf diesem Weg automatisch auch in weitere
soziale Netzwerke übermittelt werden.

Bitte beachten Sie folgende Regeln:

  • es kann immer nur eine Stelle pro Beitrag veröffentlicht werden. Sammelanzeigen sind nicht erwünscht.
  • Die Überschrift besteht aus “Jobtitel – Ort”, so das wesentliche Informationen der Überschrift entnommen
    werden können.
  • Es können nur Stellen veröffentlicht werden, in denen eine sv-pflichtige Position angeboten wird.
  • Als Abschluss zu jeder Stelle muss eine komplette Anschrift des Unternehmens vorzufinden sein. Es reicht nicht, nur eine E-Mailadresse oder einen Link zu veröffentlichen.
  • Stellenangebote die in Richtung MLM / Strukturvertrieb einzuordnen sind, können nicht veröffentlicht werden.
  • Aus der Stellenbeschreibung muss erkennbar sein, um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich
    handelt.

Bearbeiten Sie nun nachfolgend Ihre Stellenanzeige.

Bitte füllen Sie die erforderlichen Felder aus.

Lohngleichheit: Das sagen die Unternehmen

Nachdem freiwillige Massnahmen nicht zum gewünschten Erfolg geführt hatten, schlug der Bundesrat im Oktober 2014 vor, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit 50 und mehr Mitarbeitenden dazu verpflichtet werden sollten, regelmässig eine interne Lohnanalyse durchzuführen. Diese Ankündigung trug dazu bei, dass innert weniger Monate zahlreiche Studien zur Lohngleichheit durchgeführt wurden. Besonders interessant erscheinen in diesem Zusammenhang insbesondere die Ergebnisse zweier Studien, in denen Unternehmen sich direkt äussern konnten.

Quelle: Lohngleichheit: Das sagen die Unternehmen | hrtoday.ch

Lasst uns die Teilzeit abschaffen. Und die Vollzeit auch

Ein Lokführer, der 8 Stunden arbeitet, leistet vermutlich doppelt so viel wie einer, der 4 Stunden im Führerstand seiner Lok tätig ist. Das gleiche gilt für Piloten, Wachpersonal und viele andere Berufe, bei denen man die Leistung in Zeiteinheiten messen kann. Aber ein Journalist, der 8 Stunden schreibt, dessen Artikel wird nicht doppelt so gut wie der einer Kollegin, die 4 Stunden für ihren Artikel aufgewendet hat. Auch die Forscherin, die 8 Stunden nachdenkt, kommt nicht automatisch zu doppelt so guten Erkenntnissen wie ihr Kollege, der 4 Stunden geforscht hat.

 

Quelle: Lasst uns die Teilzeit abschaffen. Und die Vollzeit auch | blog.hrtoday.ch

Großraumbüros bei BASF, Daimler und Adidas sitzen

So unterschiedlich kann es im Büro sein: manager magazin online hat nachgefragt, wie die Großraumbüros in den Dax 30-Konzernen aussehen. Ein gutes Drittel der Unternehmen gibt uns einen Einblick in ihre Alltagswelt. Alles aus Glas: Bei der Deutsche Börse geht es besonders transparent zu. Die beiden Hochhäuser, in denen das Unternehmen in Frankfurt residiert, werden komplett von einer Glasfassade umhüllt. Acht Brücken und elf Stege verbinden die Häuser miteinander. Klassische Großraumbüros sind hier wohl nicht anzutreffen, das Unternehmen selbst spricht von Teamräumen. Die sogenannten “Denkzellen” sollen Platz für konzentriertes Arbeiten bieten, ob nun allein oder in kleinen Gruppen. Insgesamt wird 2000 Arbeitsplätzen Raum geboten.

Quelle: Großraumbüros bei BASF, Daimler und Adidas sitzen – manager magazin – Lifestyle

Soziale Netzwerke als Recruiting-Instrument? Konzentrieren wir uns aufs Finale Furioso. Es wurde nach dem Stellenwert der sozialen Netzwerke fürs Recruiting gefragt. Selbstverständlich liegt Xing bei der Qualität der Kandidaten gaaanz weit vorne. Dachten Sie

Zitat:

Konzentrieren wir uns noch aufs Finale Furioso. Es wurde nämlich nach dem Stellenwert der sozialen Netzwerke fürs Recruiting gefragt. Selbstverständlich liegt Xing bei der Qualität der Kandidaten gaaanz weit vorne. Aber jetzt wird’s interessant. 52 Prozent der Personaler schauen sich nämlich die Profile von Bewerbern auf Facebook an. Auf Facebook? Auf Facebook! Auf Facebook? Ja, wirklich, auf Facebook! Also, auf dem Facebook, diesem privaten sozialen Netzwerk? Ja, genau auf dem. Das musste ich erst mal sacken lassen. Nicht Xing (34 Prozent) oder LinkedIn (16 Prozent) sind die beliebtesten Netzwerke, wenn sich Personaler „Profile von Bewerbern anschauen“, sondern Facebook.

Übrigens finden Sie Netzwerk Arbeit und viele alte Bekannte auch bei Facebook:
Netzwerk Arbeit – die Seite: https://www.facebook.com/netzwerk.arbeit/

Netzwerk Arbeit – die Gruppe:  https://www.facebook.com/groups/netzwerk.arbeit/

Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, folgen Sie bitte dem Link:

Studie von Burda Media: Soziale Netzwerke als Recruiting-Instrument?

Welche Bewerberprofile finden in sozialen Netzwerken mehr Beachtung?

Ich las gerade eine recht aktuelle Studie von Burda-Media. Es wurde nach dem Stellenwert der sozialen Netzwerke fürs Recruiting gefragt. Selbstverständlich lag Xing bei der Qualität der Kandidaten ganz weit vorn.

Aber jetzt wird es interessant.

52 % der Personaler schauen sich nämlich die Profile von Bewerbern auf Facebook an.

Nicht Xing (34%) oder LinkedIn (16%) sind die beliebtestens Netzwerke, wenn sich Personaler Profile von Bewerbern anschauen, sondern Facebook mit 52%.

Kolumne „Mein Urteil“: Ist sexuelle Belästigung auch später ein Grund zur Kündigung?

Ein Fall von sexueller Belästigung im Arbeitskontext endet im rechtlichen Dilemma: Ein Mitarbeiter müsste eigentlich entlassen werden, doch der Arbeitgeber hat zu lange über den Vorfall geschwiegen. Das ist gar nicht so selten.

Quelle: Kolumne „Mein Urteil“: Ist sexuelle Belästigung auch später ein Grund zur Kündigung? – Mein Urteil – FAZ

Umfrage: Stört Sie Werbung in den Xing-Gruppen?

Wenn Sie sich auch durch Werbung in den Xing-Gruppen gestört fühlen, empfehlen wir an folgender Umfrage teilzunehmen:

Zur Umfrage

Hintergrundwissen:

Stört Sie die aktuelle Werbestrategie von XING, Werbung in Gruppen als Gruppenbeitrag einzublenden?
Zusagen – die Werbung in Gruppen als Gruppenbeitrag stört mich. Die Strategie ist nicht OK
Absagen – die Werbung in Gruppen als Gruppenbeitrag stört mich nicht. Die Strategie ist OK
vielleicht – keine Meinung bzw. kein Interesse

Dieses Event dient als Umfrage und Stimmungsbarometer für die aktuelle Werbestrategie, als reichende Hand für einen konstruktiven Austausch und als Anfrage an XING für ein gemeinsames Event. Es ist als Platzhalter zu verstehen und daher zunächst als Online Event mit offenen Zeitraum eingerichtet.

Es können auch Kommentare geschrieben werden. Diese sollten objektiv und wertschätzend sein. Meinungen sollten als solche kenntlich gemacht werden und dürfen keinen beleidigenden oder verletzenden Charakter haben.

XING hat seine Werbestrategie geändert und zeigt Werbung nun auch in allen XING Gruppen an, wo sie für Gruppenmitglieder i.d.R. deplatziert wirkt und ggf. auch gegen die Gruppenregeln verstößt. Sie ist in den aktuellen Nachrichtenstream eingebunden und wirkt dort wie ein offizieller Beitrag, der demnach auch von der Moderation geduldet wird. Dies ist nicht der Fall und dieser Umstand sorgt aktuell in vielen XING-Gruppen bei Moderatoren und Mitgliedern für Unverständnis und großen Unmut.

Werbung fällt auf diese Weise äußerst negativ auf
, wird als Spam wahrgenommen und z.T. auch als solche gemeldet. Darüber hinaus beschweren sich Mitglieder zunehmend bei den Werbenden direkt oder kommentieren deren Events negativ, was sicherlich nicht im Interesse eines Werbenden ist, der viel Geld dafür bezahlt, die richtige Zielgruppe zu erreichen und einen positiven Effekt zu generieren.

Für Werbende und Beworbene gibt es die Möglichkeit, sich bei Bedarf bei XING zu beschweren.
XING Support:   https://www.xing.com/help/kontakt-3
Thema:              Werbung
Betreff:              ich habe eine Frage zu den XING-Anzeigen

XING weist bei Events darauf hin, dass man nur zielgerichtete Einladungen verschicken soll. In der eigenen XING Gruppe wird Werbung in jeder Form verboten und automatisch unterdrückt. Diese Möglichkeit haben normale Gruppen von XING leider nicht und z.B. Einladungen nach München in einer Hamburg Gruppe sind nicht zwingend zielgerichtet.

Werbung ist prinzipiell OK und gehört zum Geschäft. Das wissen auch die Nutzer, die dadurch einen indirekten Vorteil haben. Dennoch sollte der Umgang mit Werbung professionell, effektiv und zielgerichtet sein. Das gebietet nicht nur die eigene Professionalität, sondern auch die Wertschätzung gegenüber Werbenden und Beworbenen, kurz: den Kunden.

XING ist eine tolle Plattform mit viel Potenzial und Moderatoren investieren viel Zeit für XING. Beides ist nicht selbstverständlich und sollte gepflegt werden. Es wäre schön, wenn aus einer schwierigen Situation etwas Gutes entsteht. Ideen, wie z.B. ein entsprechendes Gremium, wurden in der XING Gruppe bereits benannt. Wir würden uns daher über einen aktiven und konstruktiven Austausch freuen. XING könnte zum Beispiel zu einem gemeinsamen Treffen oder Workshop einladen (abends oder am Wochenende, damit Arbeitnehmer die Chance haben teilzunehmen).

Wollen Sie überhaupt hier arbeiten?

Vor einiger Zeit hätte man es noch als Kommentar zu faulenzenden Arbeitslosen zuordnen können. Heute gewinnt diese Aussage eine ganz andere Bedeutung.

So z.B. stellen wir unsere Kandidaten, die bundesweit einen Job suchen, überall vor, wo eine Stelle ausgeschrieben wurde. Und oft stellt man uns seitens der Unternehmen die Frage, ob der Kandidat auch z.B. in Chemnitz, Cottbus oder in der Oberpfalz arbeiten wolle?
Bisher war es so, das niemand wegen des Ortes abgesagt hat, andererseits die Unternehmer auch versicherten, keine zu niedrigen Gehälter zu bezahlen und eine interessante Aufgabe anzubieten.

Ich denke für beide Seiten könnte es von Vorteil sein, sich miteinander zu beschäftigen. Oft werden in ländlichen Regionen ordentliche Jobs angeboten und oft ist es auch so, das nicht nur die Arbeit mehr Spaß macht, sondern das Verhältnis zu Kollegen und Geschäftsführung besser sein kann.

Mein Rat: nicht gleich “nein” sagen. Miteinander sprechen.

5 statt 50 Dollar pro Stunde: Hungerlöhne bei Tesla? – Dank eines deutschen Subunternehmers, der Osteuropäer beschäftigt.

Der Elektroautopionier Tesla sieht sich mit schweren Lohndumping-Vorwürfen konfrontiert. Arbeiter in einem Werk in Kalifornien sollen für lediglich fünf Dollar die Stunde arbeiten. Tesla sieht sich nicht rechtlich – aber moralisch in der Pflicht.

Quelle: 5 statt 50 Dollar pro Stunde: Hungerlöhne bei Tesla? – n-tv.de

Kritik an Hartz-IV-Reform: Wie Andrea Nahles Arbeitslose um ihre Rechte bringt – FOCUS Online

Arbeitsmarktexperten schlagen in der ARD-Sendung „Report Mainz“ Alarm: Die von Andrea Nahles geplante Hartz-IV-Reform wird zu einer erheblichen Verschlechterung für viele Sozialhilfeempfänger führen. Betroffen sind besonders Hartz-IV-Bezieher, deren Bescheide fehlerhaft sind.

Quelle: Kritik an Hartz-IV-Reform: Wie Andrea Nahles Arbeitslose um ihre Rechte bringt – FOCUS Online

Warum Sie auf erfahrenes Personal setzen sollten!

Lachen_Bonobo_Keystone_vergrEin junger Mann hat schon seit ewigen Zeiten tierische Kopfschmerzen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt schließlich: “Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie!

Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen verursachen. Die einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung Ihrer Hoden.”

Der junge Mann ist schockiert – aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die Kastration. Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt. Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen.

Kurz darauf sieht er einen Herrenausstatterladen und denkt sich: “Ein neues Jackett wäre jetzt genau das richtige.” Also betritt er den Laden und sagt zu dem Verkäufer: “Ich hätte gerne ein neues Jackett”.

Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: “Okay, Größe 44!”

Der junge Mann ist total erstaunt: “Woher wissen Sie das?”
“60 Jahre Berufserfahrung”, sagt der Verkäufer.
Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt.

Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer:
“Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?”
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: “Okay.”

Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann:
“Kragenweite 41,Taillenweite 128!”
Der junge Mann ist erneut total erstaunt: “Das stimmt! Woher wissen Sie das?”
“60 Jahre Berufserfahrung”, sagt der Verkäufer.

Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt.

Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer:
“Und wie wäre es mit neuer Unterwäsche?”
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: “Okay.”

Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer:
“Größe 7!”
“Ha!”, sagt da der junge Mann, “Jetzt hab’ ich Sie erwischt. Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin.”

Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt:

“Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen verursachen!”

FAZIT:

Neues Jackett: 200 Euro.
Neues Hemd: 80 Euro.
Neue Unterhose: 15 Euro.
Eine zweite Meinung: Unbezahlbar

Dieser Beitrag kann Spuren von Satire, Ironie,Sarkasmus und Hirn enthalten. 🙂

Rauchen von E-Zigaretten am Arbeitsplatz

Das Rauchen von Zigaretten, Zigarillos und Zigarren am Arbeitsplatz ist in Deutschland schon seit längerem Geschichte. Die jeweiligen Landesgesetze zum Rauchverbot beinhalten aber alle nur ein Verbot zum Rauchen, wenn Tabak verbrannt wird. Bei der E-Zigarette wird aber nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft, fraglich ist deshalb, ob das Rauchen der E-Zigarette am Arbeitsplatz deshalb verboten werden kann.

Das OVG Münster hat in einem Urteil, das über das Zulassen von E Zigaretten in Gaststätten zu entscheiden hatte, am 04.11.2014 (AZ.: 4 A 775/14) entschieden, dass unter Rauchen nach allgemeinem und fachlichem Sprachgebrauch das Einatmen von Rauch zu verstehen sei, der bei der Verbrennung von Tabakwaren entstehe. Beim Gebrauch einer E-Zigarette finde jedoch kein Verbrennungsprozess, sondern ein Verdampfungsvorgang statt. Zudem handele es sich bei der verdampften Flüssigkeit (Liquid) nicht um ein Tabakprodukt im Rechtssinne, weil sie nicht zum Rauchen bestimmt sei. Das gelte auch für das in vielen Liquids enthaltene Nikotin. Zudem diene das NiSchG allein dem Schutz vor Gefahren des Passivrauchens. Mögliche Gefahren durch E-Zigaretten seien damit jedenfalls weder identisch noch vergleichbar. Die Gefährlichkeit einer E-Zigarette für „Passivdampfer“ sei bislang nicht hinreichend erforscht, geschweige denn nachgewiesen.

Demnach fällt das Rauchen von E-Zigaretten nicht unter den Begriff des Rauchens nach der Definition im Nichtraucherschutzgesetz NRW und schützt auch nicht vor Passivrauchen. Auch aus der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ergibt sich kein Schutz.

Es besteht somit keine Verpflichtung des Arbeitgebers, E-Zigaretten am Arbeitsplatz zu verbieten. Vielmehr bestehen derzeit, mangels gefestigter wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Gesundheitsgefährdung, Schwierigkeiten, das Rauchen von E-Zigaretten am Arbeitsplatz zu verbieten.

Rauchen von E-Zigaretten am Arbeitsplatz | Arbeitsrecht

http://www.anwalt.de/rechtstipps/rauchen-von-e-zigaretten-am-arbeitsplatz_078066.html

Xing, wenn man schlechte Bewerbungstipps haben will?

Heute schaute ich mir das Angebot von Xing CAMPUS an. Um mehr Mitglieder zu gewinnen, werden interessante und kostenlose Dienstleistungen angeboten. So z.B. wird einem die Möglichkeit geboten, sich mit Hilfe von Xing “ordentliche” Bewerbungsunterlagen zu gestalten. Wobei ich festgestellt habe, das sich das ordentliche eher auf das Design, als auf den Inhalt bezieht.

So bekommen Sie, falls Sie ein Anschreiben möchten, die Gelegenheit aus Textbausteinen einen Text zu gestalten. Einen Auszug finden hier:

>In eine neue Aufgabe bei Ihnen kann ich verschiedene Stärken einbringen. So bin ich
> meine Aufgaben sehr zuverlässig, verantwortungsbewusst, präzise, engagiert,
> gewissenhaft und ausdauernd angegangen.

> Mit mir gewinnt Ihr Unternehmen einen Mitarbeiter, der flexibel, motiviert,
> teamorientiert, belastbar, selbstständig, aufgeschlossen und begeisterungsfähig ist.

> Außerdem habe ich in früheren Projekten insbesondere ausgeprägte
> Kommunikationsstärke, hohe Lernbereitschaft und viel Kreativität unter Beweis stellen
> können.

So gehts natürlich nicht, denn jeder Personalentscheider wird dieses Anschreiben auf den Stapel legen, wo Sie es sicherlich nicht sehen wollen.

Juristen verdienen mehr als Ingenieure aber weniger als Ärzte | Arbeit und Arbeitsrecht

Auf der Rangliste der Top-Verdiener in Deutschland hat sich etwas getan: Zwar bleiben im Vergleich zum Vorjahr die Ärzte mit durchschnittlich 64.100 Euro Bruttojahresgehalt auf Platz 1, die Juristen rücken aber mit einer Summe von 63.100 Euro auf Platz 2 vor. Es folgen Ingenieure (61.100 Euro) und IT-Fachkräfte (57.900 Euro), zeigt der StepStoone Gehaltsreport 2016.

Quelle: Juristen verdienen mehr als Ingenieure aber weniger als Ärzte | Arbeit und Arbeitsrecht

Bewirbt sich ein Deutscher in Polen …

In Frankreich darf der Lebenslauf nur eine DIN-A-4-Seite lang sein, in den USA muss man sein Geschlecht verheimlichen, und in China sind Sternzeichen relevant: Was man bei internationalen Bewerbungen wissen sollte.

Quelle: Tipps für Bewerbungen weltweit: Bewirbt sich ein Deutscher in Polen … – SPIEGEL ONLINE

Betriebsausflug Knigge: Regeln Für Firmenfeste

Ob Firmenfeier oder Betriebsausflug – beide sind bei Unternehmen ebenso berühmt wie berüchtigt. Es ist gefährliches Terrain für Mitarbeiter, vermintes Gelände, auf dem zahllose Benimm-Fettnäpfchen und Karrierefallen lauern. Häufig liegt das an der pseudo-familiären Atmosphäre auf Betriebsfeiern, die manchen Mitarbeiter dazu verleitet, sämtliche Scheu und Scham fallen zu lassen. Oder die sonst so gepflegten Manieren weichen im Dunst des alkoholischen Überflusses in dramatischem Maße auf. Ausweichen lässt sich dem Gefahrenherd aber auch nicht: Die Teilnahme an Firmenfesten ist in aller Regel Pflicht. Wer fernbleibt und das hinterher nicht gut begründen kann (Blitzdurchfall, Schlechtigkeit, Schwindelei), beleidigt den Gastgeber und entlarvt sich als eigenbrötlerisch…

Quelle: Betriebsausflug Knigge: Regeln Für Firmenfeste | Karrierebibel.de

Mich interessiert nicht, wer Sie sind.

Ich möchte wissen, wohin Sie wollen!
Denn Namen sind wie Schall und Rauch. Wie ich auf dieses Thema gekommen bin? Ganz einfach. Als langjähriger Nutzer von sozialen Netzwerken und mit Interesse an Menschen, die sich beruflich verändern wollen, interessiert mich der Name zuerst einmal ganz wenig.

Jeden Tag lese ich bei Xing Profile, in denen natürlich der Name ersichtlich ist und oft ein Zusatz. Es sieht also oft so aus:

Hans Mustermann
auf der Suche nach einer Herausforderung
Ähnliches begegnet mir auch in vielen Foren. Lautet die Überschriftszeile doch:
Herausforderung im Großraum Hamburg gesucht“, gefolgt von einem mehr oder weniger langen Text.

Das Problem ist nicht meine Faulheit, sondern die Zeit, die mir weg läuft. Wenn sich ein Mensch beruflich verändern will, dann interessiert mich nicht der Name oder wo er herkommt, sondern wo er hin will.

So wäre es doch gut, wenn Sie unter Ihren Namen etwas schreiben, woraus man das Ziel erkennen kann. Z.B. eine Berufsbezeichnung oder den Abschluss des Studiums.

Im Journalismus ist es auch so:
Die richtige Überschrift entscheidet über Erfolg oder Misserfolg

Und deswegen für`s Profil:

Hans Mustermann
Finanzbuchhalter

und für den Beitrag in Xing z.B.:
“Finanzbuchhalter sucht einen beruflichen Neustart in Hamburg”

PS.
Das Sie einen Job suchen, muss unter Ihrem Namen auch nicht stehen. das erkennt man anderer Stelle im Profil. Und wenn ich einen Finanzbuchhalter suchen würde, spreche ich auch Menschen an, die noch im Job sind. Da nehme ich keine Rücksicht.

WLAN-Gesetz in Deutschland: Offene Hotspots kommen

Union und SPD haben sich auf ein neues Gesetz verständigt, das den Umgang mit öffentlichen WLAN-Netzen festlegt. Demnach sollen Betreiber von öffentlichen Hotspots künftig nicht mehr pauschal für das Surfverhalten der Nutzer haften.

Außerdem müssen private und nebengewerbliche Anbieter – beispielsweise Café-Betreiber – ihr WLAN nicht mit einer Vorschaltseite oder mit einem Passwort gegen unberechtigte Zugriffe sichern. Das hatte der ursprüngliche Gesetzentwurf aus dem vergangenen Jahr noch gefordert

 

Quelle: WLAN-Gesetz in Deutschland: Offene Hotspots kommen