Änderungen bei Sachbezügen und der 44-Euro-Grenze 

Im Rahmen des “Jahressteuergesetzes 2019” (  “Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften”) wurde eine gesetzliche Regelung zur Behandlung von Gutscheinen getroffen. Die Neuregelung ab 2020 ist zwar im Grundsatz moderat, bringt aber bei näherem Hinsehen einige Verschärfungen und vor allem viele neue Zweifelsfragen mit sich.

Kritisch hinsichtlich der Sachbezugseigenschaft sind seit der Änderung insbesondere sogenannte Geldkarten, die im Rahmen unabhängiger Systeme des unbaren Zahlungsverkehrs eingesetzt werden können, sowie Gutscheine mit unbegrenzten Einlösungsmöglichkeiten.

Nach fast anderthalb Jahren der Kritik und Unsicherheit zeigt sich nun aber mal wieder das alte Motto: “Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird”. Der jetzt vorliegende Anwendungserlass verschiebt die Problematik zumindest für die unbegrenzt einlösbaren Gutscheine auf 2022. Sie bleiben bis Ende 2021 Sachbezüge.

Für Geldersatz bleibt es aber bei der Anwendung der Verschärfungen ab 2020. Damit kann in einigen Fällen die Sachbezugsfreigrenze nicht mehr genutzt werden. Gleiches gilt unter anderem für die Gewährung steuerfreier Aufmerksamkeiten.

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Quelle: Änderungen bei Sachbezügen und der 44-Euro-Grenze | Personal | Haufe

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