AGG: Strenge Kriterien für Rechtsmissbrauch bei Schein-Bewerbern | Personal | Haufe

In einem aktuellen Verfahren hatte sich das BAG mit dem Fall eines Juristen auseinanderzusetzen. Dieser fühlte sich wegen der Ablehnung seiner Bewerbung für eine Trainee-Stelle aufgrund seines Alters und Geschlechts diskriminiert.

Die Formulierung der Bewerbung für die Trainee-Stelle bei einer Versicherung sowie weitere Umstände, ließen den Senat des BAG ursprünglich zu dem Schluss kommen, dass sich der Rechtsanwalt nicht mit dem Ziel einer Einstellung beworben hatte. Die Einschätzung, es habe sich dabei um rechtsmissbräuchliches Verhalten gehandelt, hat das BAG nach der Entscheidung des EuGH nun jedoch korrigiert und sieht die Voraussetzungen – zumindest auf Grundlage der aktuellen Sachlage – nicht als erfüllt an.

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