Angst vor Ausländern? Wir sind ausländerfreundlich!

Das Thema „Ausländer“ wird heute bei Besetzung von Positionen nicht mehr so oft als Hindernis angesehen. Sofern der persönliche Eindruck passt, die Kommunikation zumutbar möglich ist und die fachlichen Qualifikationen vorhanden sind, oder nachgeschult werden können, passt es oft.

Was aber, wenn z.B. eine indische IT-Fachkraft, die deutsche Sprache auf dem Niveau B1″ oder höher beherrschend, sich auf eine ausgeschriebene Position bewirbt? Aber………… diese Person befindet sich noch in einem Beschäftigungsverhältnis, und zwar in Indien.

Nicht verwunderlich, wenn sich eine gewisse Enttäuschung einstellt. Dann noch Vorstellungsgespräche via Skype, nur die schriftliche Kommunikation, auf das übliche beschränkt. Eventuell noch ein – vermutlich kompliziertes – Visaverfahren. Wie schön wäre es, wenn man einen Kandidaten in Deutschland finden könnte.

Aber das war es noch nicht. Die Bedenken gehen weiter. Wenn dann doch alles passen sollte, und man hat sich entschieden, den Weg gemeinsam zu gehen, fällt einem ein, dass man ja sich für den neuen Mitarbeiter jetzt schon verantwortlich fühlt. Umzug und die damit verbundenen Kosten. Wer bezahlt die Unterkunft, wenn der Kandidat gerade in Deutschland angekommen ist und noch keine Wohnung hat. Angenommen, es passt mit dem Kandidaten nun doch nicht, wovon bestreitet er seinen Lebensunterhalt?

Das sind alles Fragen, die sich leicht beantworten lassen. Man muss sich nur trauen, diese Fragen zu stellen.

Wir z.B. nehmen uns für unsere Kandidaten besonders viel Zeit. Nicht nur um die Fragen beantworten zu können, sondern – ganz besonders – um ein persönliches Verhältnis aufzubauen. Dabei spricht man nicht nur miteinander. Nein, man achtet auch darauf, wie man miteinander kommuniziert. Es kommt eben auf mehr als das gesprochene Wort an.

Und dann wären noch die Fragen, die ein Arbeitgeber aus unterschiedlichen Gründen nicht stellen kann oder darf. Von solchen Verboten sind wir als Personalvermittler nicht betroffen und können Ihnen, aber auch den Kandidaten sehr oft Antworten liefern.

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Und so ist es für uns keine Hexerei, einen möglichen neuen Mitarbeiter zu finden, der noch einen Ort in über 12 tausend Kilometer als seine Heimat bezeichnet.

Fachkräfte sind knapp. Zögern bringt Sie bei der Lösung von Personalproblemen nicht vorwärts. Wenn wir Ihnen eine im Ausland lebende Person vorstellen, können Sie sicher sein, dass wir darauf achten, dass für alle Beteiligten immer die passende Lösung gefunden wird.

Was sich bei uns im Rahmen der Auslandsvermittlung getan hat?

  • Übrigens haben wir schon eine deutsche Führungskraft aus China als Geschäftsführer in ein deutsches Unternehmen nach Malaysia vermittelt. Der Prozess dauerte ca. 6 Monate, weil man auch die Gelegenheit nutzte, sich in Deutschland und Malaysia kennenzulernen und eine „Probearbeit“ abzuliefern.
  • Dann war noch der türkische Architekt aus Ankara, den wir in international tätiges Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau nach Bayern vermittelt haben.
  • Den deutschen Gartenbaumeister aus Brasilien, der wieder nach Deutschland wollte
  • Ein tunesischer Absolvent (Bachelor Elektrotechnik), der sich gerade auf dem Weg nach Bayern befindet, um dort in einem Unternehmen des Automatisierungsgewerbes Fuß zu fassen.
  • Oder ein türkischer Maschinenbauingenieur, den wir vor 4 Jahren als Junior-Konstrukteur in ein Unternehmen vermittelten und jetzt – wie mir der GF gerade erklärte – aufgestiegen ist und sein Jahresgehalt auch schon um ca. 20 TSD Euro steigern konnte.

Und bei allen Personen haben sich keine Schwierigkeiten ergeben. Trauen auch Sie sich und lösen Ihre Personalprobleme mit ausländischen Mitarbeitern, wenn Sie in Deutschland nichts finden konnten.