Arbeitsmarkt: Binnenmigration von Hochschulabsolventen

Arbeitsmarkt: Binnenmigration von Hochschulabsolventen

Beim Über­gang von der Hoch­schule zur Erwerbs­tä­tig­keit wandern vor allem in den neuen Bun­des­län­dern mehr Absol­venten ab als zu. Größter Ver­lierer ist laut einer Analyse von Stu­di­temps Sachsen-Anhalt. Nur vier Bun­des­länder haben ein posi­tives Saldo: Diese Länder erhalten vor­aus­sicht­lich mehr Uni-Absol­venten, als sie selbst aus­ge­bildet haben.Am Über­gang von Hoch­schule zu Beruf stellen sich im Leben junger Absol­venten wich­tige Weichen. Wo will man zukünftig leben? Wo arbeiten? Und wo mög­li­cher­weise eine Familie gründen? Diese Fragen hat der Per­so­nal­dienst­leister Stu­di­temps in Zusam­men­ar­beit mit dem Depart­ment of Labour Eco­no­mics der Maas­tricht Uni­ver­sity 18.700 Stu­die­renden und Absol­venten gestellt. Das Ergebnis: Nur Hamburg, Berlin, Bayern und Baden-Würt­tem­berg können am Über­gang von der Hoch­schule in den Berufs­ein­stieg mit einem posi­tiven Wan­de­rungs-Saldo rechnen.Bin­nen­mi­gra­tion von Hoch­schul­ab­sol­venten: Diese Bun­des­länder pro­fi­tierenDiese Länder erhalten mehr Absol­venten, als sie Stu­die­rende aus­ge­bildet haben:1. Hamburg + 159,6 %2. Berlin + 78,4 %3. Bayern + 10,3 %4. Baden-Würt­tem­berg + 7,2 %

Quelle: Arbeitsmarkt: Binnenmigration von Hochschulabsolventen | Personal | Haufe

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