Arbeitsmarkt für Akademiker: Blick in die Zukunft

Arbeitsmarkt für Akademiker: Blick in die Zukunft

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Gut. Die Arbeitslosigkeit von Hochschulabsolventen liegt seit Jahren unter drei Prozent. 2017 betrug sie im Schnitt 2,6 Prozent, während die allgemeine Arbeitslosigkeit 6,1 Prozent erreichte. Besonders gefragt sind nach Einschätzung des Forschungsinstituts der Bundesagentur für Arbeit Ingenieure, Informatiker, Wirtschaftswissenschaftler, Ärzte, Lehrer sowie Sozialpädagogen und Sozialarbeiter. Weil eine geburtenstarke Generation von Arbeitnehmern demnächst in Rente gehen wird, rechnet man bei der Bundesagentur mit einem erhöhten Ersatzbedarf, vor allem bei Maschinenbauern und Medizinern, aber auch bei Wirtschaftswissenschaftlern.

Aber die Konkurrenz wird größer, oder?

Anja Warning, 46, vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit:

“Aufgrund der stark gestiegenen Zahl von Studierenden wird manchmal davor gewarnt, dass es für Akademiker auf dem Arbeitsmarkt bald schlechter aussehen wird. Ich sehe das nicht so. Es stimmt zwar, dass immer mehr Menschen mit Hochschulabschluss auf den Arbeitsmarkt kommen. Wir beobachten aber auch, dass die Zahl der Arbeitsplätze für Akademiker mitgewachsen ist. Außerdem ändert sich der Arbeitsmarkt durch die Digitalisierung. Man braucht zukünftig mehr komplexes technisches Wissen, und darüber verfügen eher Hochschulabsolventen. Derzeit zeigen die Zahlen, dass die Arbeitslosigkeit umso geringer ausfällt, je höher der Bildungsabschluss ist. Ich gehe davon aus, dass dieser Zusammenhang auch weiterhin bestehen bleibt. Wenn man studieren kann und will, dann sollte man es machen.”

Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

Quelle: Arbeitsmarkt für Akademiker: Blick in die Zukunft | ZEIT Campus

 

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