Arbeitsschutz bei Leiharbeit und Fremdpersonal

Arbeitsschutz bei Leiharbeit und Fremdpersonal

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Ob für das Bewältigen von vorübergehenden Produktionsspitzen und Projekten oder Reinigungs- und Wartungsarbeiten – der Einsatz von Leiharbeitnehmern und Fremdfirmen ist gängige Praxis. In »Arbeitsschutz und Mitbestimmung« 8/2019 erfahren Sie, wie der effektive Arbeitsschutz funktioniert und wie Sie als Betriebsrat dabei mitmischen.

Wer ist zuständig für Leiharbeitnehmer?

Leiharbeitnehmer sind in den Einsatzbetrieb eingegliedert. Sie sind dort sozusagen »eigene Mitarbeiter auf Zeit«. Dennoch bleibt der Verleiher ihr eigentliche Arbeitgeber. Was bedeutet dieses Dreiecksverhältnis für den Arbeitsschutz? Beide sind zuständig: der Einsatzbetrieb für die praktische Wirksamkeit (z.B. durch Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung), der Verleiher v.a. in der Einsatzvorbereitung (Vorsorgeuntersuchungen, Bereitstellen von PSA) und für Kontrolle und Überwachung.

Gefährdungen beurteilen und unterweisen

Leiharbeitnehmer unterliegen besonderen Gefährdungen. Mangelnde Routine, ständiger Wechsel von Tätigkeiten, Vorgesetzten und Kollegen belasten zum Teil schwer – eine Gefährdungsbeurteilung ist unerlässlich! Je nach Einsatzdauer (mehr oder weniger als 3 Monate) kommt eine »klassische« oder aber eine »vorausschauende« Gefährdungsbeurteilung in Betracht.

Auf Basis seiner Beurteilungen muss der Einsatzbetrieb die Leiharbeiter unterweisen. Wie die Unterweisung abläuft, müssen Arbeitgeber gemeinsam mit dem Betriebsrat regeln. Eine Checkliste in der Ausgabe von »Arbeitsschutz und Mitbestimmung« zeigt Ihnen, worauf dabei besonders zu achten ist.

Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

Quelle: Arbeitsschutz bei Leiharbeit und Fremdpersonal

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