Arbeitssuchende sollten alle Tassen im Schrank haben.

Arbeitssuchende sollten alle Tassen im Schrank haben.

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Bei der Vielfalt der Kaffeevariationen sollten Café-Betreiber gut vorbereitet sein und alle Tassen im Schrank haben. Wenn nicht, gehen einem die Gäste oder der ganze Job auf die Nerven. Und das kann man vermeiden.

Wenn Sie sich um einen Arbeitsplatz bewerben, kann es Ihnen ähnlich ergehen. Deswegen empfehlen wir Ihnen sich schon vorher gut vorzubereiten, denn schließlich sollen Sie sich mit einem guten Gefühl bewerben und nicht immer warten, bis sich die nächste Überraschung bei Ihnen einstellt.

In unserem Beitrag „Bewerbung: und ab geht die Post“, beschrieben wir den Versand von Bewerbungen per E-Mail.

In vielen Unternehmen finden Sie allerdings auch sogenannte Bewerberportale, oft mehr gehasst, als geliebt, weil Sie – je nach Gestaltung – den Bewerbungsprozess umständlich gestaltet. Meine Meinung hierzu ist folgende:

Selbstverständlich kann jeder Eintrag in ein Bewerberportal eine Chance auf einen Job bedeuten. Da diese Software aber immer günstiger wird, besteht auch die Gefahr, dass man ein Opfer der Sammelleidenschaft von Daten wird.Und so, wie man sich nicht überall in einen Newsletterverteiler einträgt, tut man es mit seiner Bewerbung auch nicht.

Wenn Sie jetzt eine Hilfe von mir erwarten, wird es schwierig. Ich schaue mir solche Unternehmen genauer an und entwickele ein Gefühl für das Unternehmen.
Eine einfach gestaltete Homepage, mit Standardinformationen über ein Unternehmen, ohne jeglichen weiteren Mehrwert für Sie als Bewerber könnte so ein Indiz sein, das man sich hier nicht einträgt.

Doch gehen wir davon aus, Sie wollen sich in einem Bewerberportal registrieren, haben Sie mit unserer Anleitung aus dem Beitrag „Bewerbung: und ab geht die Post“ schon fast die halbe Arbeit erledigt.

Lesen Sie auch:  Bewerbung: und ab die Post

Neben den üblichen Eintrag Ihrer persönlichen Daten finden Sie ein Textfeld vor. In dieses könnten Sie auf jeden Fall den Inhalt Ihres Anschreibens kopieren. Damit machen Sie nichts falsch.

Danach kann es sein, dass man nur ein Feld zum Upload einer Datei (Bewerbung) hat, oder man kann das Anschreiben, den Lebenslauf und die Anhänge jeweils extra hochladen.Viele Möglichkeiten gibt es nicht und auf die, können Sie sich vorbereiten.

Wenn Sie also Ihre komplette Bewerbungsdatei in diese Bestandteile zerlegen, müssen Sie diese Dateien nur noch so benennen, dass sie in einem Unternehmen jederzeit schnell gefunden werden. Hierfür empfiehlt sich dann „Anschreiben-Nachname-Vorname“, „Lebenslauf-Nachname-Vorname“ und „Anlagen-Nachname-Vorname“.

Gut vorbereitet sind also Bewerbungen in einem Bewerberportal auch keine Hexerei und in wenigen Minuten erledigt.

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