Arbeitszeit: Überwachung von Taxifahrern widerspricht Datenschutz

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Alle drei Minuten sollte der klagende Taxifahrer während des Wartens auf Fahrgäste die Signaltaste drücken. Nur die so dokumentierten Arbeitszeiten akzeptierte das Taxiunternehmen und vergütete sie entsprechend. Da ihm dies nicht zumutbar gewesen sei, klagte der Taxifahrer dagegen und verlangte die Vergütung der sogenannten Standzeiten in Höhe des Mindestlohns. Das Arbeitsgericht Berlin gab ihm nun überwiegend Recht.

Quelle: Arbeitszeit: Überwachung von Taxifahrern widerspricht Datenschutz | Personal | Haufe

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