BER: Bund stoppt Regierungsterminal – 344-Millionen-Euro-Projekt geplatzt 

BER: Bund stoppt Regierungsterminal – 344-Millionen-Euro-Projekt geplatzt 

Der Bund hat die Pläne für den Neubau eines großen Regierungsterminals am neuen BER gestoppt. Wie der “rbb” unter Berufung auf Kreise aus der Bundesregierung berichtet, soll das 344-Millionen-Euro-Projekt bis mindestens 2030 nicht mehr weiterverfolgt werden.

Stattdessen wird die Flugbereitschaft der Bundesregierung spätestens mit Inbetriebnahme des BER Ende Oktober kommenden Jahres in das bereits fertiggestellte Interimsterminal westlich vom alten Schönefelder Flughafen umziehen. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup dagegen drängt weiter darauf, dass der Umzug bereits Mitte kommenden Jahres vollzogen wird.

Seit mehreren Monaten hatten die Flughafengesellschaft FBB und die Bundesregierung über diese Frage verhandelt. Bedenken hatte es zuletzt vor allem im Auswärtigen Amt gegeben. Das Ministerium zweifelte daran, dass das Interimsterminal repräsentativen Ansprüchen genügen würde. Neben dem Empfang von Staatsgästen sollen auch die Regierungsmitglieder von dem Terminal zu ihren Reisen aufbrechen.

Finanzlücke: Flughafen BER könnte noch mehr Geld brauchen

Der Hauptstadtflughafen könnte derweil mehr Geld brauchen als bisher geplant. Die Flughafengesellschaft FBB nannte am Montag zwar keine konkrete Zahl, erklärte jedoch, dass mehr Geld etwa für Personal notwendig sei. Gespräche mit den Gesellschaftern liefen.

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Quelle: BER: Bund stoppt Regierungsterminal – 344-Millionen-Euro-Projekt geplatzt – FOCUS Online

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