Berufliche Bildung – Vom Meister zum Berufsbachelor – Hat unsere Bildungsministerin einen  Knick in der Schüssel?

Berufliche Bildung – Vom Meister zum Berufsbachelor – Hat unsere Bildungsministerin einen  Knick in der Schüssel?

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Eine Berufsausbildung dauert zwei oder drei Jahre, manchmal auch dreieinhalb. Wer seine Fertigkeiten anschließend perfektionieren will, kann Meister werden. Und sonst? In Deutschland gibt es unzählige Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung, bei denen Hunderte verschiedene Abschlüsse verliehen werden. Doch kaum jemand kann diese Abschlüsse richtig einordnen. Was genau ist ein Servicetechniker, wie wird man Fertigungsplanerin, Prozessmanager, Betriebswirt oder Fachkauffrau? Und wie viel sind diese Ausbildungen wert? Um den Wust an Bezeichnungen zu ordnen, will Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) nun drei neue, übergeordnete Abschlüsse in der beruflichen Bildung einführen.”Berufsspezialist” darf sich nennen, wer eine Lehre absolviert hat. Der “Berufsbachelor” entspricht dem Meister, Techniker oder Fachwirt und ist dem akademischen Bachelor gleichgestellt. Der “Berufsmaster” fasst weitere Aufstiegsfortbildungen zusammen und ist einem Master von der Hochschule ebenbürtig. Bisherige Begriffe wie etwa “Meister” sollen nicht abgeschafft, sondern aufgewertet werden.

Quelle: (1)Berufliche Bildung – Vom Meister zum Berufsbachelor – Karriere – Süddeutsche.de

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