Bewerber-Screenings: Was wird durchleuchtet und warum?

Bewerber-Screenings: Was wird durchleuchtet und warum?

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Fehlbesetzungen sind ärgerlich, teuer – und kommen leider ziemlich häufig vor. Die Unternehmen holen zum Gegenschlag aus und durchleuchten ihre Bewerber mit Hilfe von Experten. Wie es geht und wo die Grenzen sind.WirtschaftsWoche: Studien zufolge sind gut 40 Prozent der Fach- und rund 30 Prozent der Führungskräfte Fehlbesetzungen. Aus solchen Fehlern resultieren Kosten zwischen 30.000 und 100.000 Euro für das Unternehmen. Bei Managern wird es noch teurer. Ihre Firma durchleuchtet deshalb Bewerber, um Unternehmen Kosten und Ärger zu ersparen. Was machen Sie genau?Steve Girdler: Wenn jemand sagt, dass er einen Doktortitel von der Uni Frankfurt hat, fragen wir bei der Universität nach. Ganz einfach. Genauso, wenn jemand behauptet, von 2012 bis 2016 Manager bei einer bestimmten Firma gewesen zu sein. Wir überprüfen das.

Quelle: Bewerber-Screenings: Was wird durchleuchtet und warum?

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