BFH: Erste Tätigkeitsstätte bei Entsendung ins Ausland  

Bei längerer Entsendung ins Ausland und Unterstellung unter das Direktions­recht des ausländischen Unternehmens kann im Ausland eine erste Tätigkeits­stätte vorliegen. Ein steuerfreier Arbeitgeberersatz für die Fahrten dorthin ist dann nicht möglich. Der Bundesfinanzhof hat eine Entscheidung des Finanzgerichts Niedersachsen in einem aktuellen Fall bestätigt.Erste Tätigkeitsstätte ist eine ortsfeste betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer dauerhaft zugeordnet ist. Von einer dauerhaften Zuordnung ist ins­besondere auszugehen, wenn die Tätigkeit unbefristet ist, für die Dauer des Dienst­verhältnisses oder über einen Zeitraum von 48 Monaten hinaus ausgeübt werden soll. Für Fahrten von Arbeitnehmern zu ihrer ersten Tätigkeitsstätte ist ein steuerfreier Arbeitgeberersatz grundsätzlich ausgeschlossen (Ausnahme steuerfreies Jobticket, § 3 Nr. 15 EStG).

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Quelle: BFH: Erste Tätigkeitsstätte bei Entsendung ins Ausland | Personal | Haufe

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