Bußgeld über 10,4 Millionen Euro gegen notebooksbilliger

Wegen Datenschutzverstößen soll der Elektronikhändler notebooksbilliger ein Bußgeld in zweistelliger Millionenhöhe zahlen. Was vorgefallen ist und wie sich notebooksbilliger dazu äußert lesen Sie hier.Was ist passiert?notebooksbilliger hatte über mindestens zwei Jahre seine Beschäftigten per Video überwacht, ohne dass dafür eine Rechtsgrundlage vorlag. Die unzulässigen Kameras erfassten unter anderem Arbeitsplätze, Verkaufsräume, Lager und Aufenthaltsbereiche. Die Videoüberwachung war dabei weder auf einen bestimmten Zeitraum noch auf konkrete Beschäftigte beschränkt. Auch Kundinnen und Kunden waren von der unzulässigen Videoüberwachung betroffen, da einige Kameras auf Sitzgelegenheiten im Verkaufsraum gerichtet waren. In diesem Bereich haben die Betroffenen hohe schutzwürdige Interessen, da sie sich dort typischerweise länger aufhalten. Die Aufzeichnungen wurden in vielen Fällen 60 Tage gespeichert und damit deutlich länger als erforderlich.

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Quelle: Bußgeld über 10,4 Millionen Euro gegen notebooksbilliger

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