Der Postillon: Seltener Beruf: Diese Frau synchronisiert das Stöhnen ausländischer Tennisspielerinnen fürs deutsche Fernsehen

Wer Tennis-Fan ist, hat ihre Stimme schon unzählige Male gehört. Doch wahrscheinlich dürften nur die wenigsten wissen, wer Simone Langenfeld ist: Die 28-jährige Synchronstöhnerin übersetzt seit mehr als fünf Jahren für verschiedene TV-Sender und Streamingangebote alle wichtigen Tennisspiele der Frauen ins Deutsche. Simone Langenfeld Arbeitsplatz ist ein kleines Tonstudio in einem unscheinbaren Bürogebäude in Köln. Hier stöhnt sie bei großen Turnieren bis zu 10 Stunden am Tag. “Schließlich erwartet das deutsche Publikum, dass alles synchronisiert ist”, erklärt sie.Lediglich deutsche Sportlerinnen werden nicht simultan neu eingestöhnt – bei Österreicherinnen und Schweizerinnen wird von Fall zu Fall entschieden. Wenig später synchronisiert Langenfeld, die in sieben Sprachen fließend stöhnen kann, das Halbfinale des WTA-Turniers aus Doha. Dabei übersetzt sie die Stöhner der Belgierin Elise Mertens gekonnt ins Deutsche. Die Fernsehbilder bekommt sie mit lediglich einer Sekunde Vorsprung. Dann muss der Stöhner genau im richtigen Moment korrekt auf Deutsch wiedergegeben werden.

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Peter Hartz ändert Namen schon einmal in Peter Bürgergeld um 

 Nachdem die SPD am Wochenende bei einer Klausurtagung unter anderem beschloss, Hartz IV durch ein sogenanntes Bürgergeld zu ersetzen, hat Ex-Regierungsberater Peter Hartz heute unverzüglich seinen Namen ändern lassen. Er wolle auch bei der künftigen Arbeitsmarktreform eine wichtige Rolle spielen und mit seinem Namen Pate stehen, so Peter Bürgergeld in einer Begründung.

Mit dem neuen Sozialstaatskonzept soll Hartz IV der Vergangenheit angehören. Stattdessen soll eine neue Grundsicherung eingeführt werden, die unter anderem weniger Sanktionen vorsieht und eine längere Laufzeit des Arbeitslosengeldes I. „Wir lassen Hartz IV hinter uns“ fasste die SPD-Parteichefin Andrea Nahles am Ende der zweitägigen Klausurtagung in Berlin stolz zusammen.

Quelle: Möchte Namensgeber bleiben: Peter Hartz ändert Namen schon einmal in Peter Bürgergeld um | Eine Zeitung

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Der Postillon: Zapfsäulen erhalten Schamwände, um Diesel-Kunden vor abfälligen Blicken zu schützen

Berlin (dpo) – Softwareskandale, Fahrverbote und Fahrzeug-Rückrufe – Fahrer von Diesel-Autos genießen in der Gesellschaft derzeit kein gutes Ansehen. Zumindest die Tankstellenbetreiber wollen dem nun etwas entgegensetzen: Autofahrer, die Dieselkraftstoff tanken, sollen an den Zapfsäulen mit sogenannten Schamwänden vor geringschätzigen Blicken anderer Kunden und Passanten geschützt werden.

“Genau wie die Blickschutz-Vorrichtungen in öffentlichen Toiletten sollen die Wände an jeder Zapfsäule ein Mindestmaß an Privatsphäre garantieren”, erklärt ein Sprecher des Verbands der deutschen Tankstellenbetreiber (VdTB), der die Interessen von etwa 14.000 Tankstellen bundesweit vertritt. “Zwar kann man noch sehen, dass an der Zapfsäule nebenan jemand steht und man hört es auch plätschern, aber es ist nicht möglich, der anderen Person auf den Schlauch zu glotzen oder beim Abschütteln zuzusehen.” Dadurch bleibe die getankte Sorte verborgen.
Bei den Betroffenen selbst stoßen die Pläne auf offene Ohren: “Das finde ich prima”, sagt etwa Rentner Hans-Jochen Kulik (73) aus Hagen, der einen 15 Jahre alten Diesel-Daimler fährt. “Wenn andere zuschauen, kann ich oft vor lauter Scham gar nicht erst. Da kommt dann einfach nix, so sehr ich auch drücke.”
Auch Katja Schmidt-Rönneburg (35), Lehrerin aus Berlin-Prenzlauer Berg, hält das Vorhaben der Tankstellen für eine gute Idee: “Niemanden geht es etwas an, was ich in meinen Porsche Cayenne hineinkippe. Ich glaube, die bisherige Situation verstieß sogar gegen den Datenschutz. Was sagt denn die DSVGO dazu? Gut, dass man da jetzt endlich reagiert.”
Auch beim Bezahlen soll künftig mehr Diskretion herrschen. Statt “Diesel” wird dann auf der Kassenanzeige sowie dem Kassenbon nur noch der unverdächtige Begriff “Flüssigtreibstoff divers” genannt.

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Wegen Kreuz im Logo: Strenggläubiger Muslim will keinen Jägermeister mehr trinken

Münster (dpo) – Es ist ein großes Opfer, doch für Yasin Khouri geht es ums Prinzip: Der nach eigenen Angaben strenggläubige Muslim aus Münster will künftig keinen Jägermeister mehr trinken, weil im Logo des beliebten Kräuterlikörs ein christliches Kreuz prangt.

Der 23-jährige berichtet, wie es zu dem Entschluss kam: “Ich hatte gerade eine Flasche Jägermeister ausgetrunken und wollte die nächste öffnen, als mir plötzlich dieses Kreuz auffiel. Das hatte ich in all den Jahren davor nie bemerkt. Das geht natürlich gar nicht! Als strenggläubiger Muslim verletzt das meine religiösen Gefühle! Ich habe dann sofort den Rest weggekippt und bin auf Bier umgestiegen.”
Dabei war Khouri bisher so begeistert von dem leckeren Getränk gewesen: “Ich hatte das extra recherchiert: Der Hirsch auf dem Logo ist laut Koran halāl und Grün ist ja auch noch die Farbe des Propheten Mohammed. Eigentlich der perfekte Drink, wenn da jetzt nicht dieses Kreuz wäre!”
Nun bleibt ihm nur der Boykott. Bis die Mast-Jägermeister GmbH ein Einsehen hat und das Kreuz von der Flasche entfernt oder durch einen Halbmond ersetzt, will Yasin Khouri auf Jägermeister bewusst verzichten. “Das empfehle ich auch allen meinen Glaubensbrüdern. Zum Glück gibt es ja noch andere Kräuterliköre wie Kuemmerling oder Ramazzotti.”

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Der Postillon: 13 Fehler, die Sie bei einem Bewerbungsgespräch unbedingt vermeiden sollten

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen ist, hat viel zu gewinnen – aber auch viel zu verlieren. Oft sind es vermeintliche Kleinigkeiten, die hoffnungsvolle Bewerber am Ende den Traumjob kosten. Wir haben erfahrene Personaler gefragt und eine Liste der häufigsten Patzer von Jobsuchenden erstellt. Hier sind 13 Fehler, die Sie nie bei einem Vorstellungsgespräch machen sollten:

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Der Postillon: Nach Niederlage bei CDU-Parteivorsitz-Wahl: Merz kehrt zurück in die Wirtschaft

Hamburg (dpo) – Nach seiner knappen Niederlage bei der Wahl zum Parteivorsitz der CDU macht Friedrich Merz das, was viele erwartet haben: Er geht zurück in die Wirtschaft, wo er gerade bei einem Glas Whiskey seine Niederlage verarbeitet.

“482 zu 517… Dumme AKK!”, murmelt Merz. “Dabei hab ich von Wirtschaft doch viel mehr Ahnung als sie. Hier hab ich mich auch immer zu Hause gefühlt, in der Wirtschaft. Weiß gar nicht, warum die so einen schlechten Ruf hat.”
Merz seufzt: “Wirt, ich nehm noch einen.”

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Der Postillon: USAxit: Trump kündigt an, dass USA ebenfalls aus der EU austreten

Washington (dpo) – Schon mehrfach lobte Donald Trump Großbritannien für den geplanten Austritt aus der EU. Nun kündigte der US-Präsident an, dass auch die USA die Europäische Union zum nächstmöglichen Zeitpunkt verlassen wolle. Einen entsprechenden Brief habe er bereits an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geschickt.

“Diese Bürokraten in Brüssel haben uns lange genug herumkommandiert”, so Trump in einer kurzfristig anberaumten Rede im Weißen Haus. “Haben Sie gesehen, welches Chaos die in Großbritannien angerichtet haben? Ich fordere den USAxit zum schnellstmöglichen Zeitpunkt!”
Auf Twitter schrieb Trump:

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Folgen der Hitzewelle: Experten warnen vor Kamelplage im Spätsommer | Eine Zeitung

„Durch die Hitze und Trockenheit konnten sich die Paarhufer hier extrem schnell vermehren“ so Professor Thomas Mehlenkamp, Biologe an der Universität in Münster. „Es herrschen praktisch im kompletten Bundesgebiet perfekte Bedingungen für Kamele.“



Bereits Anfang August seien erste Schwärme in Gärten und Sandkisten beobachtet worden. Doch den Höhepunkt erreicht die Plage laut Mehlenkamp erst Ende des Monats und bis in den September hinein.

„Kamele sind zwar lästig, aber weitestgehend ungefährlich“, so der Biologe. „Sie stechen und beißen nicht.“ Man dürfe sie nur nicht provozieren. „Dann kann es passieren, dass sie zutreten.“

Dass man sich beim Essen versehentlich an einem Kamel verschluckt, glaubt Mehlenkamp hingegen nicht. „Es passiert äußerst selten, dass sich ein solches Tier in einem Bierglas versteckt oder sich auf der Gabel mit der Bratwurst niederlässt.“

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Ab dem neuen Schuljahr: Pausenglocken erhalten Vibrationsalarm 

In den Bundesländern enden nun nach und nach die Sommerferien. Schüler müssen sich dann bundesweit auf eine Neuerung einstellen, denn um unnötigen Lärm zu vermeiden und damit Lehrer und Schüler sich nicht jedes Mal erschrecken, werden die Schulglocken künftig mit einem Vibrationsalarm ausgestattet.

„Wir haben die sechs Wochen Ferien genutzt, an zahlreichen Schulen die Pausenglocken zu erneuern“, so Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU), die zusammen mit dem Gesundheits- und Familienministerium sowie in Absprache mit den Bundesländern die Idee zu der Schulglocken-Reform hatte.



„Wir müssen mit der Zeit gehen und die Schulglocke, so wie sie seit Jahrzehnten besteht, ist mittlerweile einfach überholt.“ Oft sei sie viel zu laut und damit gesundheitsgefährdend für die Schüler, die nicht selten mit Hörschäden den Unterricht verließen. „Außerdem berichten Lehrer und Schüler immer wieder, dass sie das plötzliche schrille Losklingeln oft extrem erschrecke, und sie anschließend eine ganze Zeit benötigten, sich davon wieder zu erholen.“

Besonders störend sei die Pausenglocke auch bei Klassenarbeiten. „Viele Schüler glauben, ihren Kopf mit dem Ertönen des Pausensignals nicht mehr einschalten zu müssen, obwohl sie noch nicht mit ihrer Arbeit fertig sind“, so Karliczek weiter. „Mit dem Vibrationsalarm hoffen wir, dieses Problem etwas eindämmen zu können.“

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