Corona-Krise lässt Arbeitsmarkt für Fachkräfte einbrechen  

Der Stellenmarkt für Fachkräfte ist durch die Corona-Krise zwischen Januar und April 2020 in Summe um ein Drittel geringer ausgefallen. Die Nachfrage ist, je nach Branche und Kompetenzfeld der Spezialisten, unterschiedlich stark gesunken.

Holzklotz auf Taschenrechner
In der aktuellen Krisensituation wird immer weniger in Fachkräfte investiert. Foto: tamayura39/stock

Dies zeigt eine Sonderauswertung des Hays-Fachkräfte-Index der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays für die ersten vier Monate des Jahres 2020. In die Auswertung einbezogen wurden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING.

Der öffentliche Sektor und die Finanzdienstleister verzeichneten zwischen Januar und April 2020 einen geringeren Rückgang bei der Zahl der Stellenanzeigen, im Vergleich zu anderen Branchen.

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Dagegen reduzierte sich die Zahl der Stellenangebote aus dem Handel im gleichen Zeitraum um fast die Hälfte. Auch im verarbeitenden Gewerbe fiel der Einbruch zwischen Januar und April 2020 sehr deutlich aus. In der IT-Industrie begann der Sinkflug von einem sehr hohen Stellen-Niveau bereits im Februar.

Die Nachfrage für Finance-Spezialisten sank ebenfalls bereits in den Monaten Februar und März spürbar. Und ein noch gravierenderes Minus verzeichnen die Sales- und Marketing-Fachkräfte. Etwas weniger dramatisch zeigte sich die Nachfrage nach Ingenieuren und IT-Spezialisten.

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Quelle: Corona-Krise lässt Arbeitsmarkt für Fachkräfte einbrechen – Personalwirtschaft.de

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