Corona schlägt auf Ausbildungsmarkt voll durch

Corona trifft die deutsche Wirtschaft und ihre jungen Nachwuchskräfte hart. Rund 750.000 Betriebe haben Mitte April Kurzarbeit angemeldet, durch das Berufsbildungesetz (BBiB) sind sie aber grundsätzlich dazu verpflichtet, weiterhin auszubilden. Vielen kleinen Betrieben, oder ganzen Branchen wie dem Hotel- und Gaststättengewerbe, wurde die Vermittlung berufsbezogener Kompetenzen durch die lange Zeit des Shutdown erschwert bis unmöglich gemacht. Nicht alle konnten ihre Ausbildungspläne umstrukturieren oder ihre Lehrlinge in andere Abteilungen schicken. Alle Theorie ist irgendwann gelernt und auf digitales Ausbilden sind die wenigsten Betriebe eingestellt.

Recruiting Analytics
Wie Unternehmen durch eine stärkere Datenorientierung ihr Recruiting nachhaltig optimieren können

Immer mehr Unternehmen investieren im digitalen Zeitalter einen Großteil ihres Recruiting-Budgets in digitale Recruiting-Kanäle, wie Jobbörsen, Social Media oder beispielsweise Online-Ads.

Um das Corona-Infektionsrisiko zu senken, waren außerdem die Berufsschulen und andere außerbetrieblichen Ausbildungsstätten geschlossen. Die Sorge gilt nun den Azubis, die kurz vor ihren Abschlussprüfungen stehen und Schulabgängern, die nach den Sommerferien auf den Ausbildungsmarkt strömen. Aus- und Weiterbildungsprüfungen sind verschoben, Probezeiten verkürzt, Übernahmen ungewiss, Ausbildungsmessen abgesagt, Praktika können nicht angetreten werden und Bewerbungsverfahren sind nicht eindeutig geregelt. Wie also ist zu verhindern, dass ganze Jahrgänge von der Corona-Pandemie abgehängt werden?

►► Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

Quelle: Corona schlägt auf Ausbildungsmarkt voll durch | springerprofessional.de

Lesen Sie auch:  Kündigung wegen falscher Reisekostenabrechnung | Personal | Haufe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.