Der Reaktor im eigenen Keller? Wie die Welt – außer Deutschland – die Atomenergie vorantreibt 

In Estland soll der erste EU-weite Minireaktor in zehn Jahren ans Netz gehen. Großbritannien will schneller sein. Bill Gates ist mit seinem Unternehmen Terra Power ganz vorn dabei. Weltweit wird an neuen Generationen von Atomkraftwerken geforscht. Nur Deutschland ist in der atomaren Steinzeit stehen geblieben.

Es könnte sein, dass die Revolution in Estland beginnt. Denn dort soll EU-Europas erster kleiner modularer Reaktor wirklich gebaut werden. Solche Kraftwerke können serienmäßig in der Fabrik hergestellt und per Lieferwagen an den Aufstellungsort gebracht werden. Weil sie klein sind und darum selbst bei einem Unfall wenig Radioaktivität verstrahlen, können sie in der Nähe von Städten operieren. Sie produzieren wenig Abfall, einige Versuchs-Modelle integrieren den Müll sogar wieder in den Brennstoffkreislauf. Sie eignen sich vor allem dazu, Strom zu liefern, wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint. Werden sie nicht mehr gebraucht, holt sie ein Lastwagen zur Entsorgung ab. Ein jahrelanger Rückbau ist überflüssig. Sieht so die Zukunft der Energieversorgung aus? Und: Haben solche Modelle in Deutschland eine Chance?

Greta Thunberg macht auf Facebook gewöhnlich nicht viele Worte. Die Mehrzahl ihrer Posts besteht aus Fotos von Schülerdemos und kurzen Sätzen aus ihren Reden. Doch vor anderthalb Jahren holte die Fridays-for-Future Ikone einmal weiter aus. 4000 Zeichen verwendete sie, die in der Öffentlichkeit schnell auf einen Halbsatz reduziert wurden: Atomenergie, schrieb Thunberg, „kann ein kleiner Teil in einer sehr großen, neuen CO2-freien Energielösung sein“.

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Quelle: Der Reaktor im eigenen Keller? Wie die Welt – außer Deutschland – die Atomenergie vorantreibt – Markt und Mittelstand

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