Emotionen im Job: Lasst Gefühle in eure Entscheidungen einfließen!

Gefühle sind bei Strafe verboten. Wer Gefühle zeigt, der wird dafür sanktioniert: Die Fähigkeit, klug zu entscheiden, wird angezweifelt, Führungsqualität wird abgesprochen, Gestaltungsmöglichkeiten im Unternehmen werden begrenzt. Gefühle sind gefährlich.

Zugeben würde das im Jahr 2022 niemand mehr, doch verankert ist diese Wahrnehmung noch immer. Kaum jemand ist aufgewachsen ohne „jetzt reiß dich mal zusammen“, „große Mädchen weinen nicht“, „sei nicht so emotional“ oder „so kann ich dich nicht ernst nehmen“. Die Gesellschaft hat sich geeinigt, Gefühle nicht ernst zu nehmen, um Menschen zu unterdrücken. Schön blöd, dass Gefühle nicht weggehen, nur weil man sie nicht zugibt. Im Gegenteil: Menschen fühlen. Gefühle ermöglichen Kooperation. Vertrauen, Zusammengehörigkeit, Sympathie, Bewunderung sind einige der positiven. Kritischer gesehen werden Neid, Angst, Wut, Misstrauen. Stresshormone reduzieren die Wahrnehmung verfügbarer Optionen und beeinträchtigen die Risikobewertung. Wut kann zu Entscheidungen verleiten, die der jeweiligen Lage nicht gerecht werden. Zufriedenheit kann träge machen.

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Quelle: Emotionen im Job: Lasst Gefühle in eure Entscheidungen einfließen!

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