Englisch im Job: 7 Formulierungen, die Sie vermeiden sollten 

Englisch im Job: 7 Formulierungen, die Sie vermeiden sollten 

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Mit der Sprache ist das ja immer so eine Sache. Denn so eindeutig, wie man etwas vermeintlich formuliert hat, muss es eben gar nicht ankommen. In der Kommunikation kann einiges schief gehen, wenn die Emails mehrdeutig formuliert wurden. Richtig kompliziert wird es aber, wenn noch eine sprachliche Barriere dazukommt – nämlich die englische Sprache. Zwar ist diese Fremdsprache heute in vielen Firmen üblich und auch in den Bewerbungen rühmen sich die Bewerber, dass sie natürlich feinstes Englisch sprechen und schreiben können. Doch in der Praxis zeigt sich: Es gibt einige Hürden, die einen schnell zum Trottel bei den Kollegen machen können. Hier kommen sieben sprachliche Fehler, die Sie besser vermeiden sollten:

1.   Nennen Sie Ihren Vorgesetzten nicht “Chef”

Vielleicht denken Sie sich: “‘Boss’ zu sagen, das klingt ein bisschen zu sehr nach amerikanischem Mafia-Film”. Also gehen Sie zu Ihrem Vorgesetzten und sagen “Here’s the report you asked for, Chef!”

Ich kann Ihnen versprechen: Der Mann wird Sie verwundert anschauen – denn Sie haben gerade einen Chefkoch aus ihm gemacht. Als “Chef” bezeichnet man in den USA nämlich nur die Vorgesetzten in der Küche. Benutzen Sie also lieber einfach nur seinen Namen – und zwar dem Vornamen. Das ist in den USA komplett normal, auch Vorgesetzten gegenüber.

Quelle: Englisch im Job: 7 Formulierungen, die Sie vermeiden sollten | STERN.de

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