Erschreckende Bilder: Mundschutzmasken werden zum Umweltproblem im Meer

Eine „Mund-Nasen-Bedeckung“ tragen, ist aus Sicht von Virologen und des Robert-Koch-Instituts sinnvoll: Man schützt damit in erster Linie Mitmenschen vor den eigenen Tröpfchen. Je mehr Menschen eine Maske tragen, desto effektiver ist der Schutz für alle.

Allerdings gibt es einen Nachteil: Plötzlich tragen weltweit Milliarden von Menschen Mundschutz aus unterschiedlichen Materialien – die im schlimmsten Fall in der Umwelt landen. Die Meeresschutzorganisation „Oceans Asia“ hat zahlreiche Masken an einem Strand gefunden.

Einweg-Mundschutz in verschiedenen Formen und Farben

Der Organisation fiel schon Ende Februar auf, dass an einem Strand der Soko-Inseln in Hongkong erstaunlich viele Mundschutzmasken angespült wurden. „An diesem Tag haben wir 60 bis 70 [Masken] gezählt, nur an einem kleinen Gebiet am Strand. Das war ziemlich erschreckend für uns“, sagte Gary Stokes, Mitgründer von Oceans Asia, der Nachrichtenagentur Reuters. Eine Woche später seien noch einmal 30 Exemplare dazu gekommen.

In einem Video ist zu sehen, dass es sich dabei hauptsächlich um medizinische Einweg-Masken in verschiedenen Formen und Farben handelte. Die Masken bestehen Reuters zufolge aus Polypropylen, also aus Kunststoff, der sich nicht zersetzt. Im Meer bleibt das Material über viele Jahrzehnte erhalten, zerfällt mit der Zeit in Mikroplastik und nimmt Umweltgifte auf. Meereslebewesen können die Partikel mit Nahrung verwechseln und sie schlucken.

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Quelle: Erschreckende Bilder: Mundschutzmasken werden zum Umweltproblem im Meer – Utopia.de

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