Extremismus am Arbeitsplatz – was tun?  

Im öffentlichen Leben werden immer öfter teilweise extreme Überzeugungen thematisiert. Allgemein haben gerade die vergangenen Monate der Coronapandemie gezeigt, dass sich die Gesellschaft vermehrt mit gespaltenen Meinungen auseinandersetzen muss. Auch im Arbeitsverhältnis spielt dies immer wieder eine Rolle.

Anfang dieses Jahres hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser angekündigt, dass sie bis Ostern einen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus erarbeiten möchte. Das geplante Demokratiefördergesetz soll hierfür eine Grundlage schaffen. Insbesondere im öffentlichen Dienst soll künftig entschlossener vorgegangen und Extremisten sollen schneller entfernt werden.

Arbeitgeber wollen nicht damit in Verbindung gebracht werden, wenn ihre Mitarbeiter Ansichten vertreten, die nicht mit ihren eigenen Überzeugungen in Einklang stehen. Grundsätzlich ist es jedoch so, dass Arbeitgeber es meist hinnehmen müssen, wenn Beschäftigte andere Ansichten vertreten. Selbst dann, wenn diese Ansichten wissenschaftlich eindeutig widerlegt sind. Die Gesellschaft als Ganzes, aber auch jeder einzelne Arbeitgeber muss Meinungen abseits des “Mainstreams” aushalten. Viele Arbeitgeber fürchten gerade bei Mitarbeitern mit “extremen” Überzeugungen, dass sie Unruhe in den Betrieb bringen. Unternehmen sehen ihren Ruf gefährdet, wenn sie öffentlichkeitswirksam mit Rechtsextremisten oder “Coronaleugnern” in Verbindung gebracht werden. Daher beschäftigt viele Unternehmen die Frage, ob sie jegliche Meinungen ihrer Mitarbeiter, die diese im Betrieb oder in der Öffentlichkeit verbreiten, hinnehmen müssen oder ob es hierfür Grenzen geben kann.

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Quelle: Extremismus am Arbeitsplatz – was tun? | Personal | Haufe

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