Fachkräftemangel als Chance: Immer mehr Flüchtlinge haben Arbeit

Fachkräftemangel als Chance: Immer mehr Flüchtlinge haben Arbeit

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Fachkräftemangel und unbesetzte Stellen – davon ist in vielen Branchen in NRW die Rede. Eine Lösung für das Problem könnte sein, Flüchtlinge einzustellen. Genau dazu gehen inzwischen immer mehr Arbeitgeber über.

Im Jahr 2017 haben nach Angaben der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 22.041 Menschen mit Fluchthintergrund in NRW eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen. Weitere 3.388 Flüchtlinge haben eine Ausbildung begonnen.

Viele absolvierten einen Deutschkurs

Internationale Förderklasse für Flüchtlinge in Recklinghausen

Damit lag die Zahl der Integrationen am ersten Arbeitsmarkt fast doppelt so hoch wie im Jahr zuvor“, sagte ein Sprecher der Arbeitsagentur am Dienstag (26.06.2018) auf WDR-Anfrage. Hintergrund seien in der Regel die abgeschlossenen Deutschkurse. Dort lernen die Menschen so gut Deutsch sprechen, dass sie Hinweise, Anweisungen und Aufträge verstehen können – die Grundvoraussetzungen für ein Arbeitsverhältnis.

Oft finden laut Arbeitsagentur die Menschen zunächst eine einfache Tätigkeit. So hätten 59 Prozent der geflüchteten Menschen, die eine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufgenommen haben, eine Stelle für An- oder Ungelernte angetreten.

Zahlreiche Flüchtlinge waren arbeitslos gemeldet

Besonders häufig fanden die Frauen und Männer eine Arbeit im Bereich Logistik und Lager, die Flüchtlinge kamen auch im Lebensmittelherstellungssektor unter oder fanden eine Tätigkeit in Metallbau- und -verarbeitung. Bedarf bestand auch in Reinigungsberufen, dem Hotel- und Gaststättengewerbe sowie in Verkaufsberufen.

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Quelle: Fachkräftemangel als Chance: Immer mehr Flüchtlinge in NRW haben Arbeit – Landespolitik – Nachrichten – WDR

 

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