Fachkräftemangel | Gehalt ist für Talente zweitrangig | 

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Das Ringen um die besten Talente des Landes beschäftigt vor allem diejenigen Branchen, die sich im wirtschaftlichen Aufschwung befinden und stark wachsen. Ganz oben auf der Liste aller Personalbeschaffer stehen die sogenannten “High Potentials”, also kreative Nachwuchskräfte mit Führungsqualitäten. Diese Gehaltsstudie basiert auf den von Robert Walters weltweit platzierten Fach- und Führungskräften. In Deutschland liegt der Schwerpunkt auf den Kerndisziplinen Accounting & Finance, Banking & Financial Services, IT, Legal sowie Sales & Marketing in Interim– und Festanstellung.Empfehlung der Redaktion2019 | BuchWar for TalentsErfolgsfaktoren im Kampf um die BestenTalente werden knapp auf dem Arbeitsmarkt. Der demographische Wandel und der wirtschaftliche Aufschwung haben die Zahl der auf dem Arbeitsmarkt verfügbaren Fachkräfte stagnieren lassen – und diese Entwicklung verschärft sich.Denn der eigene Wachstumskurs, aber auch die Digitalisierung und die Globalisierung, verlangen nach tiefgreifenden Transformationsprozessen in den Unternehmen. Mit lösungsorientierten Talenten, die noch dazu stark in der praktischen Umsetzung sind, soll den komplexen Umbrüchen im Betrieb begegnet werden. Im Zuge dessen rücken die Implementierung neuer Systeme und schlankerer Prozesse in den Fokus. Insbesondere im Mittelstand fehlen etwa in den Bereichen Vertrieb und digitales Marketing Fachkräfte mit drei bis vier Jahren Berufserfahrung, einem ausgeprägten Netzwerk und Produktkenntnissen.

Quelle: Fachkräftemangel | Gehalt ist für Talente zweitrangig | springerprofessional.de

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