Finanzamt prüft hohe Bareinzahlungen genau

Bei hohen Bareinzahlungen auf das Firmenkonto hakt das Finanzamt nach. Kreative Geschichten helfen dann nicht weiter, wie dieser Fall zeigt.

 

  • Durch eine Bareinzahlung von 70.000 Euro auf ein Firmenkonto werden Staatsanwaltschaft und Finanzamt aufmerksam.
  • Dass es sich um ein Darlehen des im Ausland lebenden künftigen Ehegatten der Unternehmerin handelt, glaubt er Fiskus nicht. Zumal es keine Zollbelege über die Einfuhr des Betrags in bar gibt. Dass die Frau seinen Namen zum Schutz von Leib und Leben ihres Zukünftigen nicht verraten will, verbessert ihre Lage nicht.
  • Den Betrag muss die Unternehmerin nun als unversteuerte sonstige Einkünfte ungeklärter Herkunft voll nachversteuern.

Bei Bargeld und Bareinzahlungen ist das Finanzamt schnell mit dem Verdacht der Steuerhinterziehung bei der Hand. Das gilt ganz besonders für hohe Beträge, wenn der Betrieb die Herkunft nicht nachweisen kann oder – wie in diesem Fall – den Nachweis verweigert.

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Quelle: Finanzamt prüft hohe Bareinzahlungen genau

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