Gehalt: Akademiker verdienen nicht immer mehr

Gehalt: Akademiker verdienen nicht immer mehr

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Was bringt Absolventen der Master, was bringt Fachkräften der Meister? Die zusätzliche Qualifikation wirkt sich ordentlich auf dem Gehaltszettel aus. Das zeigen aktuelle Berechnungen der Gehalts-Vergleichsplattform Gehalt.de, die für unterschiedliche Branchen das so genannte Lebenseinkommen analysiert hat.Aus 9655 Gehaltsdaten haben die Fachleute errechnet, wie viel Gesamt-Einkünfte über die gesamte Laufbahn hinweg in verschiedenen Branchen durchschnittlich erzielt werden. Kurz gesagt: Trotz längerer Studien- und Ausbildungszeiten kommt unter dem Strich für die höher Qualifizierten auch deutlich mehr heraus. Aber: Nicht immer haben die Akademiker die Nase vorn. Je nach Beruf, können Meister sogar mehr Lebenseinkommen anhäufen als bestimmte Akademiker.Zwischen Beschäftigten mit Bachelor- und Beschäftigten mit Masterabschluss ergibt sich über die gesamte Laufbahn hinweg im Schnitt ein Einkommensunterschied von rund 300.000 Euro. Den Gehaltsfachleuten zufolge liegt die Differenz in Teilen darin begründet, dass Master-Absolventen häufiger Führungspositionen bekleiden – aber nicht ausschließlich. „Auch bei fehlender Führungsverantwortung und späterem Berufseinstieg ist der Master langfristig eine gute Investition“, sagt Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de.Mehr zum Themavorherige Artikel1/3nächste ArtikelBeschäftigte mit Bachelorabschluss steigen mit 21 Jahren und einem Jahresgehalt von 38.000 Euro in den Beruf ein. Bei einem Rentenantrittsalter von 65 Jahren haben sie in ihrem Arbeitsleben insgesamt rund 2,3 Millionen Euro verdient. Masterabsolventen starten mit knapp 41.000 Euro jährlich und werden in ihrer gesamten Karrierelaufbahn mit insgesamt 2,6 Millionen Euro vergütet.

Quelle: Gehalt: Akademiker verdienen nicht immer mehr

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