Hamburg: Klimaziele in Gefahr?: 10.000 Arbeitsplätze in der Windindustrie gestrichen! 

Hamburg: Klimaziele in Gefahr?: 10.000 Arbeitsplätze in der Windindustrie gestrichen! 

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Das zeigt jetzt die neue Erhebung im Auftrag der IG Metall Küste: Seit Beginn des vergangenen Jahres sollen 8000 bis 10.000 Arbeitsplätze verloren gegangen sein. Die Branche fürchtet weitere Entlassungen in den nächsten Jahren. Schuld daran ist der stockende Ausbau der Windkraft an Land. Am Donnerstag findet ein Krisentreffen mit dem Bundeswirtschaftsminister statt.

Branchenverbände und die IG-Metall sind sich einig: Die Bundesregierung muss dem Negativtrend entgegensteuern. Für das Treffen am Donnerstag mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), zu dem Länder, die IG Metall und Bürgerinitiativen eingeladen sind, haben Energie- und Umweltverbände einen Zehn-Punkte-Plan für einen schnelleren Windkraft-Ausbau entwickelt.

Es gehe darum, Hemmnisse abzubauen und die Verfügbarkeit von Flächen zu erhöhen. Laut einer Sprecherin Altmaiers soll bei dem Treffen vor allem eine Verbesserung der „Rahmenbedingungen“ thematisiert werden.

Windkraftbranche braucht einen starken Heimatmarkt

„Es ist deprimierend“, sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste, am Mittwoch. „Wenn Politik und Unternehmen nicht gegensteuern, dann steigen wir aus der Windindustrie noch früher aus als aus der Kohle.“

Der Inlandsmarkt sei praktisch tot; Hoffnung machen nur entfernte Märkte wie Asienund Südamerika, teilweise auch einige europäischeLänder. Ein funktionierender Heimatmarkt sei für die Branche aber essentiell.

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Quelle: Hamburg: Klimaziele in Gefahr?: 10.000 Arbeitsplätze in der Windindustrie gestrichen! – FOCUS Online

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