H&M sitzt auf unverkaufter Mode für 3,5 Milliarden Euro

H&M sitzt auf unverkaufter Mode für 3,5 Milliarden Euro

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Der angeschlagene Billigmode-Konzern H&M kämpft mit Ladenhütern im Milliardenwert. Das sei „nicht normal für H&M“. Außerdem lässt das Modeunternehmen laut internen Unterlagen Kleidung vernichten.

Der angeschlagene Bekleidungskonzern Hennes & Mauritz (H&M) kämpft mit Ladenhütern im Milliardenwert, berichten die WirtschaftsWoche und das ZDF-Magazin Frontal21. Der so genannte „Stock-in-Trade“ – der Warenbestand – wuchs im ersten Halbjahr 2018 von 3,1 auf 3,5 Milliarden Euro und damit umgerechnet um elf Prozent. Das ergibt sich aus Finanzdaten des Unternehmens, die die Redaktionen ausgewertet haben.
Außerdem lässt das Modeunternehmen laut internen Unterlagen Kleidung vernichten. Das geht aus einem vertraulichen Bericht des Wirtschaftsausschusses der deutschen Logistiktochter an den Gesamtbetriebsrat vom Juni 2018 hervor. Demnach wurden „ca. 100.000 pcs“, also 100.000 Kleidungsstücke vernichtet. Weiter heißt es in dem Papier, das den Redaktionen vorliegt: „Ladenhüter sind für H&Meine neue Erfahrung.“ Zurzeit „haben wir 5 Saisons im Haus“ – das sei „nicht normal für H&M“.

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Quelle: H&M sitzt auf unverkaufter Mode für 3,5 Milliarden Euro

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