Ikea: Angst vor Entlassungen – Mitarbeiter schreiben Briefe an Chef

Ikea: Angst vor Entlassungen – Mitarbeiter schreiben Briefe an Chef

Ikea will sich fit für die Zukunft machen. Das bedeutet nicht gleich das Aus für die großen Möbelhäuser auf der grünen Wiese. Aber der Konzern experimentiert mit neuen Filialformen, wie kleineren Geschäften in direkter Innenstadtlage. Und natürlich gehört auch der Ausbau des Online-Geschäfts dazu. Denn während sich Ikea in den vergangenen Jahren noch stark auf das stationäre Geschäft konzentriert hat, wächst die Konkurrenz vor allem im Netz.Im Herbst 2018 kündigte der Konzern einen großen Umbau an. Weltweit wolle sich der Konzern von rund 7500 Mitarbeitern trennen – und zeitgleich rund 11.500 neue Mitarbeiter einstellen. Der Verdacht, dass Ikea nicht über die richtigen Mitarbeiter verfügt, um die angestrebte Transformation umzusetzen, ist schwer zu entkräften. Wie sehr das interne Stellenkarussell sich dreht, hat die schwedische Zeitung “Expressen” enthüllt. Dem Blatt liegen interne Dokumente aus der Ikea-Zentrale vor. Demnach müssen sich die Mitarbeiter quasi auf ihre Stelle neu bewerben. Wer mit seinem Jobprofil nicht mehr passt, wird umgeschult oder entlassen. Laut “Expressen” würden den Mitarbeitern Abfindungen angeboten, damit sie das Unternehmen verlassen. Diese Änderungen treffen auch das Management. Wie die Zeitung berichtet würden auch Manager auf neue Posten geschoben oder entlassen. 

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Quelle: Ikea: Angst vor Entlassungen – Mitarbeiter schreiben Briefe an Chef | STERN.de

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