Interview: Krisenmanagement und Investitionen bei Beiersdorf 

Haufe Online Redaktion: Herr Liu, wo arbeiten Sie in diesen Tagen?

Zhengrong Liu: Überwiegend im Homeoffice. Nur für wichtige persönliche Gespräche oder Vertragsunterzeichnungen gehe ich derzeit ins Büro. Und natürlich achte ich dabei auf die gebotene soziale Distanz.

Investition in ein Kommunikationssystem lohnt sich im Nachgang

Haufe Online Redaktion: Bereits Mitte März meldete der NDR, dass Beiersdorf alle Mitarbeitenden ins Homeoffice schickt, die ihre Arbeit von dort erledigen können. Waren Sie auf eine solche Maßnahme vorbereitet?

Liu: Ein weltweites Homeoffice hat es bis dahin natürlich noch nicht gegeben. Wir hatten aber zumindest in Hamburg während des G-20-Gipfels 2017 ein großangelegtes Experiment. Aus Sicherheitsgründen haben wir damals Mitarbeiter stadtweit gebeten, im Homeoffice zu arbeiten. Das hat sehr gut funktioniert – wenn auch überschattet durch die Ereignisse auf der Straße.

Haufe Online Redaktion: Wie fällt Ihr Fazit heute aus?

Liu: Ebenfalls positiv. Wir haben vor einem Jahr in ein neues Kommunikationssystem investiert und es am Valentinstag 2019 live geschaltet. Das Datum war bewusst gewählt, weil wir zwei Systeme verheiraten wollten. Einerseits die Kommunikationskanäle, über die das Management sendet, also das Intranet, andererseits die Kollaborationstools, über die Mitarbeiter weltweit zusammenarbeiten. Davon haben wir nun früher als erwartet profitiert.

“Natürlich leiden wir wie alle Konsumgüterhersteller.” – Zhengrong Liu, Arbeitsdirektor bei Beiersdorf

►► Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

Quelle: Interview: Krisenmanagement und Investitionen bei Beiersdorf | Personal | Haufe

Lesen Sie auch:  Zweites Bürokratieentlastungsgesetz: So will die Bundesregierung kleine Unternehmen entlasten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.