Ist-Besteuerung statt Soll-Besteuerung: Die Umsatzgrenze steigt 2020 auf 600.000 Euro

Ist-Besteuerung statt Soll-Besteuerung: Die Umsatzgrenze steigt 2020 auf 600.000 Euro

Die Erhöhung der Umsatzgrenze auf 600.000 Euro bringt so manchem Handwerksbetrieb einen echten Liquiditätsvorteil: Wer beim Finanzamt für 2020 die sogenannte Ist-Besteuerung beantragt, muss Umsatzsteuer auf Ausgangsrechnungen erst dann an das Finanzamt abführen, wenn der Kunde die Rechnung bezahlt hat. Bisher lag die Umsatzgrenze bei 500.000 Euro.Beantragen können die Ist-BesteuerungBetriebe, die von der Buchführungspflicht befreit sind (Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschussrechnung) undBetriebe, deren Gesamtumsatz 2019 nicht mehr als 600.000 Euro betragen hat (die voraussichtliche Höhe 2020 spielt hingegen keine Rolle).Wer die neue Umsatzgrenze 2019 überschritten hat, muss die Umsatzsteuer bei Rechnungsstellung abführen – unabhängig davon, wann der Kunde zahlt.Den Wechsel zur Soll-Besteuerung müssen Betriebe beim Finanzamt beantragen. Dazu genügt ein kurzes formloses Schreiben.

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Quelle: Ist-Besteuerung statt Soll-Besteuerung: Die Umsatzgrenze steigt 2020 auf 600.000 Euro

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