Jeder Zwölfte pendelt mehr als 20 Kilometer – Personalwirtschaft.de

Die Deutschen sind ein Volk der Pendler. Knapp sieben Millionen Menschen legen täglich mehr als 20 Kilometer auf dem Weg zur Arbeit zurück. Nun will die Bundesregierung ab 2021 die Pendlerpauschale erhöhen.

Kürzlich hat die Bundesregierung Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030 verabschiedet. Der Gesetzentwurf beinhaltet unter anderem, dass die Pendlerpauschale für Fernpendler angehoben werden soll. Dazu heißt es: „Pendler, die einen langen Arbeitsweg zurücklegen müssen, besonders in ländlichen Räumen, können oftmals weder auf ein ausgebautes ÖPNV-Angebot zurückgreifen, noch stehen heute bereits ausreichende  Ladeinfrastruktur und Fahrzeuge mit entsprechender Reichweite zur Verfügung, um kurzfristig auf Elektromobilität umzusteigen. Dies wird sich in den kommenden Jahren ändern. Deshalb wird zu deren Entlastung die Pendlerpauschale ab 2021 ab dem 21sten km auf 35 Cent befristet bis zum 31.12.2026 angehoben.“

Das Statistische Bundesamt (> Destatis) hat berechnet, wie viele Arbeitnehmer hierzulande einen Weg von mehr als 20 Kilometern zur Arbeit zurücklegen. Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2015 und wurden auf Basis der Steuererklärungen ermittelt. Danach fuhren rund 6,7 Millionen einkommensteuerpflichtige Menschen über 20 Kilometer zur Arbeitsstelle – bei einer Bevölkerung von rund 82 Millionen war das circa jeder Zwölfte. 5,8 Millionen und damit 86 Prozent gaben in ihrer Steuererklärung an, für mindestens einen Teil der Strecke das Auto zu nutzen.

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Quelle: Jeder Zwölfte pendelt mehr als 20 Kilometer – Personalwirtschaft.de

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