Kahlschlag in der Region Stuttgart: 2000 Mitarbeiter von T-Systems bangen um ihre Jobs

Kahlschlag in der Region Stuttgart: 2000 Mitarbeiter von T-Systems bangen um ihre Jobs

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Die Tochterfirma der Telekom will in Deutschland jeden dritten Arbeitsplatz abbauen. Davon wären potenziell auch 2000 Mitarbeiter in der Region Stuttgart betroffen.

Niederlassung von T-Systems. Die Telekom-Tochter will in Deutschland jeden dritten Arbeitsplatz abbauen. Foto: ZB
Niederlassung von T-Systems. Die Telekom-Tochter will in Deutschland jeden dritten Arbeitsplatz abbauen. Foto: ZB

Leinfelden/Stuttgart – Die Gewerkschaft Verdi hat ihren Ton gegenüber T-Systems wegen des geplanten Stellenabbaus verschärft. „Die Maßnahmen sind unverantwortlich und gefährden das gesamte Geschäft der T-Systems“, sagte der IT-Bundesfachgruppenleiter, Michael Jäkel. „Das neue T-Systems-Management ist offensichtlich nicht in der Lage oder nicht willens, tragfähige und ausgewogene Lösungen zu finden.“

T-Systems hatte Ende vergangener Woche angekündigt, allein in Deutschland binnen drei Jahren 6000 der 18 000 Stellen abzubauen, also jeden dritten Arbeitsplatz. Weltweit sollen sogar 10 000 von 37 000 Stellen entfallen. Die Telekom-Tochter bietet für Großunternehmen aus fast allen Branchen IT-Dienstleistungen an. Im Südwesten arbeiten laut Verdi 2600 Menschen an zehn Standorten. Mit knapp 2000 Beschäftigten arbeitet das Gros in der Region Stuttgart – 1700 sind es in Leinfelden und 260 in Stuttgart. Weitere Standorte befinden sich in Karlsruhe (200 Mitarbeiter) sowie in Göppingen, Mannheim, Weingarten und Ulm, wo es im Schnitt 60 bis 80 Beschäftigte gebe, so Verdi. Der Rest der Beschäftigten arbeite in Freiburg, Offenburg und Schwäbisch-Hall.

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Quelle: Kahlschlag in der Region Stuttgart: 2000 Mitarbeiter von T-Systems bangen um ihre Jobs – Wirtschaft – Stuttgarter Zeitung

 

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