Karriere: 6 überraschende Fakten über Remote-Arbeit

Karriere: 6 überraschende Fakten über Remote-Arbeit

In den letzten Jahren geht der Trend zu alternativen Arbeitsmodellen. Die Digitalisierung sort dafür, dass man sein Office quasi überall auf der Welt einrichten kann und immer mehr Firmen stehen dieser Entwicklung offen gegenüber. Als digitale Nomaden ziehen immer mehr Menschen durch die Länder und arbeiten, wo es ihnen am besten gefällt (und die Internetverbindung stark genug ist). Doch ist das Modell „Remote-Office“ wirklich so paradiesisch, wie es klingt? Hier kommen fünf Vorteile (und ein Nachteil) des Remote-Office:#1 Die Zeitverschiebung arbeitet für dichOftmals wird durch den klassischen ’nine to five‘ Arbeitstag der gesamte biologische Rhythmus durcheinander gebracht. Gerade im Winter stehen wir auf, wenn es noch dunkel ist und verlassen das Büro erst wieder, wenn die Sonne schon untergegangen ist. Tageslicht? Fehlanzeige. Je nachdem wo du dich als ‚digital Nomad‘ niederlässt, arbeitet die Zeitverschiebung für dich. Vier bis sechs Stunden Vorsprung sorgen dafür, dass morgens noch eine Yoga- oder Surf-Session drin ist, ein ausgiebiges Frühstück oder einfach mal zwei Stunden mehr Schlaf.#2 Der vielleicht beste Arbeitsplatz der WeltMit Laptop am Pool sitzen, Büro mit Blick über’s Reisfeld, oder ein Schreibtisch direkt am Meer – die Arbeitsplätze könnten schöner und inspirierender nicht sein. Wenn es dann doch mal ein Konferenzraum oder ein ruhiger Ort für ein Skype-Gespräch sein muss, kannst du dir diesen in einem Coworking-Space mieten. Das Schönste daran ist: Deinen Arbeitsumfeld wählst du selbst und so geht die Arbeit gleich leichter von der Hand.#3 Work-Life-Balance wird zu Work-Life-BlendingWährend wir zu Hause permanent an unserer Work-Life-Balance arbeiten und noch nach Feierabend versuchen, einen Ausgleich zum stressigen Arbeitsleben zu schaffen, erledigt sich dieses Problem im Remote-Office fast von selbst. Weniger arbeiten tust du höchstwahrscheinlich nicht, aber es fühlt sich einfach weniger an, wenn du zwischendurch mal in den Pool springen kannst, abends noch schnell auf eine Kokosnuss zum Sonnenuntergang fährst, oder das Lunch-Date mit Streetfood zum Abenteuer wird. Da es keinen richtigen Arbeitsalltag gibt, verschwimmen die Grenzen und der Stress reduziert sich.
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Quelle: Karriere: 6 überraschende Fakten über Remote-Arbeit

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