Karriere: Warum Chefs lieber keine „Macher” einstellen

Bei vielen Arbeitgebern sind eigenständig denkende und handelnde Mitarbeiter unerwünscht. Ihr Potenzial wird häufig unterdrückt. Der einzige Ausweg ist der Wechsel, doch auch bei der Jobsuche gibt es einiges zu beachten. 38 Kommentare Anzeige Michael (Name geändert) ist 39, Ingenieur mit nebenberuflichem Wirtschaftsstudium, mehreren Weiterbildungen im IT-Bereich und einer 15-jährigen beruflichen Entwicklung bei drei großen Industriekonzernen. Seit zwei Jahren ist er Abteilungsleiter bei einem deutschen

Quelle: Karriere: Warum Chefs lieber keine „Macher” einstellen – WELT

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