Kein Steuervorteil für Privatversicherte!

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Erst die Beitragserstattung von der privaten Krankenversicherung kassieren – und dann die Behandlungskosten dem Finanzamt aufdrücken? Diesen Trick probierte ein Ingenieur gegenüber dem Niedersächsischen Finanzgericht aus – und scheiterte.

Der Fall: Der Ingenieur hatte Rechnungen über Krankheitskosten nicht bei seiner PKV eingereicht. Stattdessen nahm er die Beitragsrückerstattung der Kasse in Anspruch. Die Ausgaben für Medikamente und Behandlungen machte er als außergewöhnliche Belastung in seiner Einkommensteuererklärung geltend.

Als Unternehmer im Handwerk bezahlen Sie jede Menge Versicherungsbeiträge, für den Betrieb und auch privat. Einen Teil der Kosten können Sie von der Steuer absetzen – aber welchen?

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Das Urteil: Als außergewöhnliche Belastung könnten Krankheitskosten nur anerkannt werden, wenn sie zwangsläufig entstehen, entschied das Gericht. „Verzichtet ein Steuerpflichtiger auf die Geltendmachung eines Ersatzanspruchs, verlieren die Aufwendungen den Charakter der Zwangsläufigkeit.“

Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

 

Quelle: Kein Steuervorteil für Privatversicherte!

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