Keinen Job und Sie bewerben sich immer noch wie gestern?

Der Stillstand der Bewerber:
Während sich die Wirtschaft Tag für Tag damit beschäftigt, Werbung neu zu denken, bewerben sich Arbeitsuchende immer noch nach “Schema F” mit Anschreiben, Deckblatt, Lebenslauf und Zeugnissen. Männer wählen vorzugsweise dicke blaue Balken als stilistisches Element, während Frauen sich für zarte Farben entscheiden.

“Nur kein Risiko eingehen”, denkt man, außer wenn man durch Unternehmen gezwungen wird, sich anders zu bewerben.

Glauben Sie, dass Unternehmen Mitarbeiter bevorzugen, die nur den Stillstand kennen?

In Anbetracht der Umstände geht es der deutschen Wirtschaft nicht unbedingt schlecht. Und die Zeichen deuten darauf, das die Wirtschaft noch deutlich an Fahrt zulegen kann. Das ist die eine Seite, die uns froh stimmen sollte. Auf der anderen Seite sehen wir, dass Unternehmen die Corona-Krise auch nutzen, um längst fällige Sparmaßnahmen durchzusetzen. Bei der Automobilindustrie und in einigen anderen Branchen sorgt der Strukturwandel dafür, dass Personal freigesetzt werden muss. Um es kurz zu machen, durch Corona haben sich bei vielen der Kandidaten die Zeiten der Arbeitslosigkeit verlängert.  Egal ob es sich um gut gebildete Absolventen oder erfahrene Fachkräfte handelt, befinden sich viel schon seit mehr als einem Jahr in der Arbeitslosigkeit.

Aber – wie nach jeder Krise oder einem Krieg – gibt es auch Gewinner. In den meisten Fällen haben diese Gewinner gewonnen, weil sie sich haben etwas einfallen lassen.

Warum?
In unbequemen Zeiten denkt man über viele Dinge nach und es kommt zu Ideen, die man sonst nicht verfolgt hätte. Zusätzlich zeigt man auch Bereitschaft, sich von konventionellen Handlungsweisen abzuwenden, um neue Wege zu gehen.

Sind Sie bereit neue Wege zu gehen? Zusammen mit uns?

Wir möchten Ihnen die Gelegenheit bieten, sich in deutlich mehr Unternehmen auf eine ganz individuelle Art vorzustellen. Ihre Chancen zumindest den Fuß in der Tür zu haben, sind deutlich größer. Ganz besonders hervorzuheben ist, dass Ihr Alter, Geschlecht, häufige Jobwechsel, Langzeitarbeitslosigkeit und andere Negativmerkmale im ersten Moment keine Rolle spielen.

Damit hohe Vermittlungshonorare kein Hindernis für Unternehmen sind, verzichten wir auf ein Vermittlungshonorar.

Was kostet das und gibt es Fördermittel?
Einen großen Teil unserer Arbeit stellen wir ehrenamtlich zur Verfügung. Für alles was darüber hinaus geht müssen wir allerdings eine Vergütung einfordern. Sofern Sie ALG-I oder ALG-II beziehen, stehen Ihnen aber Fördermittel zur Verfügung, die Sie ausschöpfen können. Bei der Antragstellung sind wir Ihnen selbstverständlich gerne behilflich.

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Was haben Sie zu verlieren?
Nutzen Sie die zusätzlichen Job-Chancen und nehmen an dieser Aktion teil.

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