Knapp 1000 Opel-Fachkräfte lehnen Wechsel zu Segula ab

Knapp 1000 Opel-Fachkräfte lehnen Wechsel zu Segula ab

Der Plan des Autobauers Opel, 2000 Ingenieure und Facharbeiter an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula auszulagern, ist gescheitert. Nach Ablauf der ersten Phase eines dreistufigen Verfahrens haben sich nach Handelsblatt-Informationen bereits knapp 1000 Opelaner dafür entschieden, lieber eine Abfindung anzunehmen oder in Altersteilzeit und Vorruhestand zu gehen, als zu Segula zu wechseln.

Weil das Opel-Entwicklungszentrum ITEZ am Stammsitz in Rüsselsheim an hohen Überkapazitäten leidet, hat das Management schon vor Monaten einen Personalabbau beschlossen. Offen war allerdings, auf welche Art und Weise fast ein Drittel der 6500 ITEZ-Ingenieure das Unternehmen verlassen wird.

Seit 1. April können die Beschäftigten zwischen einem freiwilligen Abbauprogramm und einem Wechsel zu Segula wählen. Am Mittwoch um 23:59 Uhr endete die Frist der ersten Phase.

Das Ergebnis teilte der Betriebsrat den Beschäftigten am Donnerstagnachmittag über ein Flugblatt mit, das dem Handelsblatt vorliegt. Demnach unterzeichneten rund 1000 Beschäftigte eines der drei Freiwilligenprogramme. „Gleichzeitig haben nur ungefähr 20 Beschäftigte des ITEZ die Option des Wechsels zu Segula gezeichnet“, heißt es in dem Papier.

Segula selbst sprach zuletzt von gut 400 Interessierten und me

Quelle: Knapp 1000 Opel-Fachkräfte lehnen Wechsel zu Segula ab

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