Kündigung wegen Penisfoto 

Kündigung wegen Penisfoto 

Per Whatsapp lassen sich Fotos, Videos und Nachrichten schnell und unkompliziert verschicken – auch an die Arbeitskollegen. Immer häufiger hat dieses Verhalten arbeitsrechtliche Konsequenzen – je nachdem welche Inhalte versendet werden. Wer nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet, sondern auch strafrechtliche Tatbestände erfüllt, riskiert die Kündigung. Dies kann beispielsweise bei fremdenfeindlichen oder sexuell belästigenden Nachrichten der Fall sein. In einem aktuellen Fall erklärte das Arbeitsgericht Ulm jedoch eine Kündigung für unwirksam, die wegen eines privat per Whatsapp verschickten Penisfotos erfolgte.

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Quelle: Kündigung wegen Penisfoto | Personal | Haufe

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