Kündigungsfrist: So kommst du schneller aus deinem Arbeitsvertrag

Die Kündigungsfrist der alten Stelle steht dem neuen Job im Weg? Eine Juristin erklärt, wie du schneller aus deinem Arbeitsvertrag herauskommst.

Es war jahrelang schön, doch dann ist die Luft plötzlich raus. Seit der Umstrukturierung ihrer alten Abteilung ist für Sabine Franke klar, dass sie den Job wechseln will. Zehn Jahre hat sie in einer mittelgroßen Kommunikationsagentur gearbeitet. Doch jetzt hat sie es satt, montags zur Arbeit zu gehen und will nur noch weg. „Die Zeit ist reif für etwas Neues“, erklärt die Key-Account-Managerin. Nach kurzer Suche bekommt sie auch ein spannendes Angebot. Ihre Erfahrung und die langjährige Zusammenarbeit mit großen Kunden aus der Industrie sind wertvolle Argumente für die Inhouse-Agentur eines Konzerns, sie einzustellen. Einziger Haken: Die Stelle muss in spätestens einem Monat besetzt sein. Ihre Kündigungsfrist beträgt jedoch drei Monate. So wie ihr geht es manch einem Arbeitnehmer, der vor einem Jobwechsel steht.

Franke hat jedoch Glück: Ihr Arbeitgeber lässt sie ziehen und stimmt einem Aufhebungsvertrag zu. „Ich bin froh, dass mein Chef meiner Entscheidung nicht im Wege steht“, erklärt sie. Dieses Zugeständnis erfährt aber nicht jeder Berufstätige. Ein Aufhebungsvertrag ist tatsächlich der gängigste Weg, frühzeitig aus einem Arbeitsverhältnis auszusteigen. Vorgesetzte, die die Kündigung kompensieren können und als ganz normalen Prozess im Berufsleben verstehen, stimmen der Übereinkunft in der Regel zu. Anders ist das jedoch bei Vorgesetzten, die Angst haben, die plötzlich vakante Stelle nicht schnell genug besetzen zu können. Oder schlimmer, die den Jobwechsel persönlich nehmen und sich am Angestellten rächen wollen. Ganz nach dem Motto: „Du kannst zwar gehen, jedoch nicht ohne Denkzettel!“. In so einer Situation steckt man schneller als gedacht.

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Quelle: Kündigungsfrist: So kommst du schneller aus deinem Arbeitsvertrag

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