Lohngleichheit: Auf der Suche nach der Ungerechtigkeit 

Lohngleichheit: Auf der Suche nach der Ungerechtigkeit 

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Ende Juli bekamen die Mitarbeiter des Sportschuhherstellers Nike eine Mail, die viele überrascht haben dürfte: Für zehn Prozent der weltweit 74.000 Beschäftigten soll es mehr Geld gebenschreibt das Unternehmen darin – “um eine Kultur zu schaffen, in der sich die Angestellten eingebunden und bestärkt fühlen”. Es war das Ergebnis eines Aufstands, den es offensichtlich zu Anfang des Jahres in der Konzernzentrale in Beaverton im US-Bundesstaat Oregon gegeben hatte. Frauen im Unternehmen prangerten Sexismus und Diskriminierung an und starteten eine interne Umfrage unter Kolleginnen, die sie der Führung vorlegten. Daraufhin analysierte Nike unter anderem sämtliche Gehälter, um Ungerechtigkeiten zu beseitigen.

Wie viele Beschäftigte in Deutschland bekamen eine Gehaltserhöhung?

Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland nach der Analyse eine Lohnerhöhung bekommen, will ein Nike-Sprecher nicht sagen. Um deren Privatsphäre zu schützen, wie er gegenüber ZEIT ONLINE mitteilt. Auf weitere Nachfrage: keine Antwort. Das Thema ist so explosiv, dass Unternehmen offenbar selbst dann schweigen, wenn sie sich für ihr Bemühen um Gerechtigkeit eigentlich öffentlich rühmen könnten.

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Quelle: Lohngleichheit: Auf der Suche nach der Ungerechtigkeit | ZEIT Arbeit

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