Lügen im Job: Wie viel Geflunker ist noch gut für uns?

Lügen haben kurze Beine, sagt der Volksmund. Dennoch lügt jeder Mensch im Schnitt rund 200 Mal am Tag – auch und gerade im Job. Doch wie viel Geflunker ist gut für uns – und wann wird es gefährlich?

Aus dem Film „Eine Frage der Ehre“ stammt Jack Nicholsons legendärer Satz: „Sie können die Wahrheit doch gar nicht ertragen!“ und wenn es ums Lügen geht, trifft er meist voll ins Schwarze. Annemarie Dwars, die eigentlich anders heißt, war beispielsweise zum Zeitpunkt ihrer Bewerbung bei einer Digitalagentur schwanger, hat den Vorgesetzten jedoch wissentlich verheimlicht, dass sie es ist. „Mein Gesprächspartner fragte nach meiner Familienplanung und ich antwortete, dass ich nicht vorhabe, in den nächsten Jahren ein Kind zu bekommen“, so die gelernte Buchhalterin gegenüber t3n. „Das war zwar gelogen, aber hätte ich gesagt, das ich ein Baby erwarte, wäre ich sicher nicht eingestellt worden.“ Dass sie damit Recht behalten hätte, ist sehr wahrscheinlich. Und so gelten Notlügen oft als verzeihlich – zumindest dann, wenn die Wahrheit wehtut, wie in Rob Reiners filmischen Meisterwerk oder eben in Annemarie Dwars bezeichnendem Beispiel.

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Quelle: Lügen im Job: Wie viel Geflunker ist noch gut für uns?

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