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Deutschland ist ein Einwanderungsland. Durch den Personalmangel auf dem heimischen Arbeitsmarkt sind deutsche Unternehmen auf die Zuwanderung von Arbeits- und Fachkräften aus dem Ausland angewiesen. Doch laut einer OECD-Studie fällt die Arbeitsmigration im internationalen Vergleich sehr gering aus. Der Grund: zu abschreckend wirkt das deutsche Zuwanderungssystem.
Dabei gehört Deutschland sogar zu den OECD-Ländern mit den geringsten Hürden für die Zuwanderung hoch qualifizierter Arbeitskräfte. Im Vergleich zu Deutschland verzeichnen Australien, Dänemark, Kanada und das Vereinigte Königreich fünf bis zehnmal so viele beschäftigungsorientierte Zuwanderer.

In Gesprächen hört man immer wieder über das restriktive und schwer zugängliche Antragssystem, das oft auch etwas ironisch als „Anwerbestopp mit Ausnahmen“ bezeichnet wird.

Das Problem ist weniger, das Antragssystem, sondern die Tatsache, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber weniger geübt im Umgang damit sind und oft in letzter Minute noch irgendwelche Unterlagen fehlen.

Hier sorgen wir vor. Sobald sich ein ausländischer Bewerber zur Jobsuche meldet, begleiten wir die Vorbereitung für den Visaantrag.* In kurzer Zeit sind alle erforderlichen Unterlagen vorhanden. Sobald sich anschließend ein Kandidat und ein Unternehmen gefunden haben, kann sofort das Antragsverfahren gestartet werden. So ist es möglich, dass über das „beschleunigte Visa-Verfahren“, ein Arbeitsantritt schon innerhalb von 2-4 Monaten denkbar ist.

Ein Grund mehr, warum sich Unternehmen und Bewerber für die Zusammenarbeit mit Netzwerk Arbeit e.V. entscheiden.

Bewerben Sie sich jetzt bei uns

* Die Vorbereitungen für das Visa-Verfahren sind für Kandidaten und „Netzwerk Arbeit e.V“. verbindlich und eine erste Gelegenheit der intensiven Zusammenarbeit.  Wer nicht daran teilnimmt, wird von der Vermittlung ausgeschlossen.