Manager-Größenwahn kostet Arbeitsplätze

Manager-Größenwahn kostet Arbeitsplätze

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Bayer, General Motors, Linde, Siemens, die Deutsche Bank – beinahe täglich tauchen diese Namen derzeit in der Wirtschaftsberichterstattung auf. Selten geht es dabei um Erfolge, fast immer um Probleme. Selten auch geht es um die Bezahlung der Spitzenleute: Die ist unverändert top, bewegt sich bei den größten der Konzerne locker bei 20 000 Euro – pro Tag. Dafür sind regelmäßig die Belange der Belegschaft betroffen: Stellen nämlich werden gestrichen, und immer muss es gleich die ganz große Zahl sein: 12 000 Stellen bei Bayer, 10 000bei der Deutschen Bank, 8000 bei GM, 7000 könnten es bei Siemens werden, und bei Linde verabschieden sich die Menschen aus Frust über den Verkauf in die USA von ganz alleine – mindestens in die innere Kündigung.

Schlimm sind nicht die schlechten Nachrichten an und für sich. Schlimm ist, leider zu häufig, der Grund für den Kahlschlag.

Unternehmen schaffen Jobs und nehmen Jobs, das ist der Lauf der Dinge. Die Welt ist in Bewegung, immerzu und überall, und also auch die Wirtschaft. Mal läuft es gut und mal schlecht, das gilt erst recht in Zeiten der Globalisierung, der Internationalisierung und der weltweiten Kommunikation. Der Wettbewerb wird immer härter, und wer heute top ist, steht morgen schon wieder unter Druck.

Um den vollständigen Text zu lesen, folgen Sie bitte dem Link…..

 

Quelle: Manager-Größenwahn kostet Arbeitsplätze – Wirtschaft – Süddeutsche.de

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