Mein Aufreger der Woche: die sozialverträgliche Trennung

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Ich kenne das von früher, das man sich über die Wirkung von Worten seine Gedanken gemacht hat. Heute erscheinen mir viele Worte absolut GEDANKENLOS.
Was ist passiert:
Eine Niederlassungsleiterin eines Zeitarbeitsunternehmens präsentiert sich mit HÜNDCHEN und erklärt mit einem Kollegen, das Bewerber heute viel wertvoller sind, als früher.
Wie bitte?
Nur weil Bewerber knapp sind – die ja auch Menschen sind – sind sie heute viel wertvoller?
Den Vorteil den man als Bewerber nach diesem Erkenntnisgewinn hat ist, das man nach einer Entlassung des Mitarbeiters aus der Zeitarbeit auch weiterhin versucht, den Ex-Mitarbeiter in andere Unternehmen zu vermitteln.
Das nun als besondere Fürsorge zu bezeichnen………….
Naja……….., wenn man jetzt und in dieser Situation erst daran denkt, den Ruf der Zeitarbeit zu verbessern, dann wissen wir ja wo die Priorität liegt.

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