Meinungsfreiheit im Job: Querdenker riskieren ihre Karriere

Meinungsfreiheit im Job: Querdenker riskieren ihre Karriere

Vor einigen Monaten wollte Gerald Hensel etwas loswerden. Unternehmen, fand der 41-Jährige, sollten erfahren, wenn ihre Werbung auf Seiten mit rechtem Gedankengut auftaucht. Am 23. November 2016 veröffentlichte er einen entsprechenden Text auf seiner privaten Homepage. Und weil Hensel als Werber ein Gespür dafür hat, welche Worte Leser locken, gab er dem Artikel eine plakative Überschrift: „Kein Geld für Rechts“.

Quelle: Meinungsfreiheit im Job: Querdenker riskieren ihre Karriere

Lesen Sie auch:  Schwerbehinderte zum Vorstellungsgespräch einladen

Schreibe einen Kommentar

11 − 5 =