Minijob anmelden: Das müssen Arbeitgeber über gewerbliche Minijobs wissen | impulse

Minijob anmelden: Das müssen Arbeitgeber über gewerbliche Minijobs wissen | impulse

Viel los im Betrieb? Minijobber helfen! Anders als Teil- oder Vollzeitkräfte können sie flexibler arbeiten. Was gewerbliche Arbeitgeber über 450-Euro-Job und kurzfristige Beschäftigung wissen müssen.

Viele Kunden im Laden – aber eben nur zu Stoßzeiten? Wenn eine Vollzeitkraft nicht lohnt, ist es eine Überlegung wert, einen Minijobber einzustellen. „Ein großer Vorteil, den Arbeitgeber durch Minijobber haben, ist die flexible Verfügbarkeit“, sagt Wolfgang Buschfort von der Knappschaft-Bahn-See. Diese ist Träger der Minijob-Zentrale – der zentralen Anlaufstelle für alle, die einen Minijobber anmelden wollen. „Wenn ich abends in einer Gaststätte großen Andrang habe oder an der Kasse während dem Wochenende, aber eben nicht über den ganzen Tag hinweg, dann rentiert sich ein Minijobber. Eine Vollzeitarbeitskraft wäre da ja nicht ausgelastet.“

6,7 Millionen gewerbliche Minijobber arbeiten in Deutschland und zwar in allen Branchen, so Buschfort, wenige allerdings in der Industrie. Vor allem im Handel oder bei Dienstleistern seien sie aktiv. Und zwar „immer dann, wenn es Arbeitsspitzen gibt“ – also wenn besonders viel zu tun ist.

Das müssen Arbeitgeber wissen, damit die Zusammenarbeit mit Minijobbern klappt.

Was ist ein Minijob?

Ein Gesetz schreibt es vor: Laut § 8 SGB IV ist ein Minijob eine geringfügige Beschäftigung. Ein Mitarbeiter arbeitet also nur wenige Stunden im Betrieb und verdient pro Monat einen begrenzten Betrag. Solange ein Arbeitnehmer unter dieser Lohngrenze bleibt und keinen Hauptberuf hat, darf er auch mehrere Minijobs gleichzeitig haben.

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Quelle: Minijob anmelden: Das müssen Arbeitgeber über gewerbliche Minijobs wissen | impulse

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