Minimalismus in der Arbeitswelt: Weniger ist mehr

Minimalismus in der Arbeitswelt: Weniger ist mehr

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Tabula rasa: Es ist Zeit, reinen Tisch zu machen. Aufzuräumen, auszumisten und Ballast abzuwerfen. Neu anzufangen. Starre Hierarchien und komplizierte Entscheidungsprozesse sind zu unbeweglich und zu langsam für die neue, agile Arbeitswelt. Feste Arbeitszeiten und -plätze, Statussymbole wie Dienstwagen und Einzelbüros: überflüssig. Ebenso wie die Machtpositionen in Unternehmen, die sie symbolisieren. Die alten Funktionen und Strukturen helfen uns nicht mehr – sie belasten uns und stehen dem zukünftigen Erfolg im Weg. Sie müssen deshalb weg.

+++ Dieser Beitrag erschien zuerst in unserem Magazin Human Resources Manager. Eine Übersicht der Ausgaben erhalten Sie hier. +++ 

So fordern es die Anhänger vieler New-Work-Philosophien. Sie versprechen, dass wir freier, besser und erfolgreicher arbeiten können, wenn wir uns im Arbeitsalltag von Altlasten befreien und auf das Wesentliche besinnen. Verständlich, dass diese Ideen aktuell so viel Anklang finden, konstatiert Jürgen Manemann, Professor am Forschungsinstitut für Philosophie in Hannover. „Viele Menschen haben derzeit das Gefühl, dass sie neue Wege finden müssen, um mit den Anforderungen umzugehen, die eine Welt im Wandel an sie stellt. Dass Zwänge und Automatismen entstehen, die ihre Freiheit einschränken. Und dass ihnen im Alltag etwas Wesentliches fehlt oder verloren geht.“

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Quelle: Minimalismus in der Arbeitswelt: Weniger ist mehr

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