MINT-Report: Rückgang der unbesetzten Stellen durch Corona | Personal | Haufe

Die sogenannte MINT-Lücke – die nicht besetzbaren Vakanzen in den Berufen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – lag im April 2019 noch bei 311.300. Durch die Corona-Krise ist sie innerhalb eines Jahrs um 158.700 offene Positionen kleiner geworden. Dies ist der höchste Rückgang innerhalb eines Jahrs seit Beginn der Aufzeichnungen des MINT-Frühjahrsreports, herausgegeben vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln.

Starker Rückgang der offenen MINT-Stellen seit Februar

Noch im Februar 2020 erreichte die MINT-Lücke genau den Durchschnittswert aus den Jahren 2014 bis 2019. Im April 2020 ist das nicht länger der Fall. Die Lücke liegt nun 29 Prozent unter dem Durchschnittswert der Aprilwerte aus den Jahren 2014 bis 2019. Normalerweise weist die MINT-Lücke in jedem Frühjahr eine saisonale Erhöhung auf. In diesem Jahr ist das nicht der Fall. Die Zahl der unbesetzten MINT-Stellen sank von 193.500 Ende Februar auf 152.600 Ende April 2020.

Nicht alle MINT-Berufe sind gleich betroffen

Der Produktionsstopp in vielen Industrieunternehmen hat dazu geführt, dass die besonders stark mit der Produktion verknüpften MINT-Fachkräfte einen starken Rückgang der Fachkräftelücke zu verzeichnen hatten. Bei MINT-Experten, die stärker auch in den Forschungs- und Entwicklungsbereichen tätig sind, fiel der Rückgang eher gering aus.

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Quelle: MINT-Report: Rückgang der unbesetzten Stellen durch Corona | Personal | Haufe

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