Mitarbeiter in den USA: Für Tesla arbeiten, heißt schuften

Mitarbeiter in den USA: Für Tesla arbeiten, heißt schuften

Der Jubel war groß, als Tesla ankündigte, in Brandenburg eine Fabrik zu bauen. Wie aber werden die Arbeitsbedingungen aussehen? In den USA sind alle Versuche, eine Gewerkschaft zu gründen, bislang gescheitert.

Von Katharina Wilhelm, ARD-Studio Los Angeles

In Buffalo im US-Bundesstaat New York steht die “Gigafabrik 2” – eine große Halle, in der vor allem Module für Photovoltaikanlagen entstehen. Ende 2018 gab es Versuche der Stahlarbeitergewerkschaft “United Steelworkers Union”, sich dort zu organisieren. Robert Walsh, ein Mitarbeiter, sagte dem örtlichen TV-Sender: “Ich will hier Karriere machen, eine lange Zeit arbeiten, bis zur Rente. Wir bekommen aber zu wenig Geld für die Arbeit, die wir hier machen.”

Zwölf-Stunden-Schichten am Fließband, schlechte und unsicherere Arbeitsbedingungen, Stress. Das sind nur einige Punkte, die ehemalige Mitarbeiter dem Unternehmen vorwerfen.

Der Sender CNBC hatte im Juli aufgedeckt, dass Mitarbeiter in der kalifornischen Fabrik in Fremont unter schwierigen Bedingungen arbeiteten. Um die Produktionszahlen zu erreichen, wurde beispielsweise kurzerhand ein riesiges Zelt aufgebaut, in dem die Elektroautos gebaut wurden. Während der Feuersaison sei das Arbeiten in dem teils offenen Zelt aber unangenehm gewesen.

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Quelle: Mitarbeiter in den USA: Für Tesla arbeiten, heißt schuften | tagesschau.de

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